Wir in Münsters Norden!
RSS Suche Kontakt / E-Mail
Diese Website verwendet Cookies um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessen. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hier erfahren Sie alles zum .


Angemeldet bleiben

  • Wendland

Mehr Geld für Sportstätten in Münster

Simone Wendland MdL und Stefan Nacke MdL.

Die Landesregierung hat den Förderaufruf für das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ veröffentlicht. Dazu erklärten die CDU-Landtagsabgeordneten für Münster Wendland und Nacke:

„So eine hohe Förderung für den Sport hat es in Nordrhein-Westfalen bislang noch nicht gegeben. Münster bekommt für die Modernisierung und Sanierung seiner Sportstätten insgesamt 4.206.685,00 Euro“.

„Sportvereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Kreis- und Stadtsportbünden und Sportverbänden in NRW stehen bis 2022 nunmehr insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden 30 Millionen Euro für 2019 veranschlagt, die weiteren 270 Millionen als Verpflichtungsermächtigung bis 2022“, freut sich Simone Wendland.

Wendland zu Schottergärten: SPD kennt eigene Beschlüsse nicht

Simone Wendland MdL

Simone Wendland MdL

„Die SPD kennt offenbar ihre eigenen Beschlüsse nicht“, kommentierte die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland den Schottergarten-Antrag der SPD-Ratsfraktion, mit dem die SPD in Bebauungsplänen und Friedhofssatzungen sogenannte Schotter- oder Steingärten untersagen will. „Die Landesbauordnung sieht vor, dass nicht überbaute Flächen auf bebauten Grundstücken wasseraufnahmefähig und begrünt oder bepflanzt sein sollen, lässt aber Gestaltungsmöglichkeiten. Das hat die SPD im Landtag selbst bereits im Jahr 2000 beschlossen“, sagte Wendland. Bei der Novellierung der Landesbauordnung durch die CDU/FDP-Koalition sei diese Regelung inhaltlich übernommen worden.
Der aktuelle Ratsantrag sei daher eine unnötige Bevormundung von Hausbesitzern und Menschen, die Gräber ihrer Angehörigen pflegen. „Verschärfungen in kommunalen Bebauungsplänen sind daher unnötig und schaffen nur Bürokratieaufwand und kompliziertere Genehmigungsverfahren“, sagte Wendland. Die CDU-Politikerin wies darauf hin, dass Gärten oder Gräber häufig dann mit Schotter oder Steinen gestaltet würden, wenn dies aus Sicht der Besitzer den Pflegeaufwand reduziere. „Man muss das nicht schön finden, aber manchmal ist es auch aus der Not geboren“, so die Christdemokratin. Wenn es hier zu Verschärfungen komme, seien oft ältere Menschen betroffen, die körperlich nicht in der Lage seien, sich intensiv um Gärten oder Gräber zu kümmern. Gerade bei Gräbern sei es auch häufig der Fall, dass diejenigen Angehörigen, die die Gräber pflegten, gar nicht vor Ort wohnten und daher eine weniger pflegeintensive Gestaltung wählten.
Die nun nachgeschobene Begründung der SPD, der Antrag diene dem Klimaschutz und müsse wegen Klimanotstandsbeschlusses des Rates umgesetzt werden, nannte Wendland „total unglaubwürdig“. Das Wort „Klimaschutz“ tauche in dem Antrag nicht ein einziges Mal auf. Die Begründung beziehe sich ausschließlich auf den Artenschutz. „Auch hier kennt die SPD ihren eigenen Beschluss nicht“, so die CDU-Politikerin.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland MdL

Wendland: Sportvereine können ihren Bedarf klären

Foto v.l.: Michael Schmitz (Vorsitzender Stadtsportbund Münster), Simone Wendland (MdL), Astrid Markmann (stellv. Vorsitzende Stadtsportbund Münster, Breitensport)

Foto v.l.: Michael Schmitz (Vorsitzender Stadtsportbund Münster), Simone Wendland (MdL), Astrid Markmann (stellv. Vorsitzende Stadtsportbund Münster, Breitensport)

Die münstersche CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat die Sportvereine in Münster aufgefordert, sich kurzfristig um Mittel aus dem Landesprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ zu bewerben. „Auch wenn die Richtlinien noch nicht vorliegen, kann schon Bedarf angemeldet werden“, sagte Wendland bei einem Besuch des Stadtsportbundes (SSB). Wie die CDU-Politikerin erklärte, stellt das Land Nordrhein-Westfalen bis 2022 zusätzlich zu allen anderen Förderprogrammen 300 Millionen Euro zur Modernisierung vereinseigener Sportanlagen zur Verfügung. „Dazu gehören ausdrücklich auch kommunale Sportanlagen, die von Sportvereinen verwaltet werden“, so die Christdemokratin. Mit den Mitteln könne die Modernisierung, und Instandsetzung, aber auch die energetische Sanierung oder Schaffung von Barrierefreiheit finanziert werden. „Es handelt sich um echte Zuschüsse und keine Kredite, die zurückgezahlt werden müssen“, sagte die CDU-Politikerin. Sogar 100prozentige Finanzierungen ohne Eigenanteil seien möglich.

Münsters Norden gut beim Närrischen Landtag vertreten

Prinz Thomas III. (Traebert) und Simone Wendland MdL.

Prinz Thomas III. (Traebert) und Simone Wendland MdL.

Münsters Norden war gut beim Närrischen Landtag in Düsseldorf vertreten. Die CDU-Landtagsabgeordnete und frischgebackene Trägerin des Mückenstichordens des Coerder Carnevals Club von 1968 e. V. (CCC) hatte neben einer Delegation des CCC auch den Sprakeler Karnevalsprinzen Thomas III. (Traebert) eingeladen. Für den war die Einladung in den Landtag kurz nach dem Karnevalsumzug in Sprakel gleich der nächste Sessionshöhepunkt. Mit dem Karnevalsorden des Landtags trägt er zudem nun einen Karnevalsorden, den nur wenige Münsteraner ihr Eigen nennen können.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

Land hilft Stadt bei Wohnungsproblem

Simone Wendland

Simone Wendland

Nach Ansicht der CDU-Landtagsabgeordneten Simone Wendland hilft die Landesregierung Münster mit neuen Regelungen, die Wohnungsprobleme der Stadt zu lösen. „Mit dem neuen Landesentwicklungsplan wird es leichter neue Baugebiete auszuweisen, die neue Landesbauordnung erleichtert das Bauen und mit einem erhöhten Fördervolumen können mehr öffentlich geförderte Wohnungen finanziert werden“, sagte die CDU-Politikerin. Die neuen Regelungen sollten gerade den Städten helfen, in denen es so wie in Münster eine große Nachfrage nach neuen Wohnungen gebe. „Die Abstandsflächen werden verringert und Nachverdichtungen erleichtert, das ist gerade für Münster hilfreich“, sagte die CDU-Politikerin. Durch den Erhalt des sogenannten Freistellungsverfahrens würden gerade auch kleinere Bauvorhaben und Erweiterungen von Bürokratie befreit. Wichtig sei auch die Beschleunigung der Genehmigungsverfahren. „Innerhalb von zwei Wochen muss die Bauordnungsbehörde die Vollständigkeit der Unterlagen prüfen“, sagte die CDU-Politikerin.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

Die Stadt Münster bekommt mehr Polizistinnen und Polizisten!

Die Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke

Die Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke

Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat in dieser Woche die Personalverteilung für die 50 Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt. Das Grundsystem der Personalverteilung folgt dem Anspruch, dass Polizei sich dort konzentriert, wo die größten polizeilichen Belastungen bestehen. Daneben erfolgt auch die notwendige Verstärkung des Staatsschutzes in NRW mit insgesamt 60 Stellen.

„Es ist erfreulich, dass das Polizeipräsidium Münster in diesem Jahr insgesamt 1377,25 Stellen erhält!“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke aus Münster. „Das sind 18,09 Stellen mehr, nämlich 6,92 Polizeivollzugsbeamte und 11,16 Verwaltungsangestellte zusätzlich. Der Regierungswechsel wirkt! Wir haben 2017 die Neueinstellungen bei der Polizei auf 2.300 erhöht und in diesem Jahr zusätzlich 500 Stellen für Verwaltungsangestellte geschaffen. Im Jahr 2019 werden wir die Rekordzahl von 2.400 Polizisten einstellen. Dies hat es in der Geschichte von NRW noch nicht gegeben, wird sich aber auf Grund der Ausbildungszeiten erst in 3 Jahren auf die Behörden vor Ort auswirken.“ Die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland aus Münster ergänzt: „Es ist sehr erfreulich, dass der „Turnaround“ bei den Einstellungszahlen dann ab dem Jahre 2020 geschafft sein wird und es dann einen Anstieg an Polizistinnen und Polizisten geben wird und das trotz der anstehenden altersbedingten Pensionierungen und der katastrophalen Einstellungspolitik unter Rot-Grün, die noch immer nachwirkt. Die dreijährige Durststrecke, die durch die Ausbildung zusätzlicher Polizeianwärterinnen und -anwärter entsteht, wird konsequenterweise durch eine höhere Zuteilung von Regierungsbeschäftigten kompensiert, die unsere Polizisten von administrativen Aufgaben entlasten. Dadurch können wir die Gesamtzahl der Stellen in vielen Polizeipräsidien und Kreispolizeibehörden steigern, beziehungsweise eine Reduzierung der Gesamtstellen verhindern. Damit erfüllen wir unser Versprechen, Nordrhein-Westfalen sicherer zu machen.“

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: , , , ,

Münster erhält knapp 1,5 Millionen mehr für die Integration von Flüchtlingen

Simone Wendland Foto: Münsterview/Tronquet

Simone Wendland
Foto: Münsterview/Tronquet

Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes schafft die NRW-Koalition die Rechtsgrundlage, um noch in diesem Jahr 100 Mio. Euro an die 396 nordrhein-westfälischen Gemeinden zu verteilen.

„Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Für Münster bedeutet das eine finanzielle Entlastung um knapp 1,5 Mio. Euro“ erklärte CDU Landtagsabgeordnete Simone Wendland.

Eine gerechte Verteilung der Gelder muss die finanzielle Belastung der einzelnen Kommune durch die Flüchtlinge vor Ort berücksichtigen. Der Verteilungsschlüssel richtet sich daher zu 40 % nach der Anzahl der geflüchteten Personen gemäß Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) für die Monate Oktober 2017 bis Dezember 2017 sowie zu 60 % nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsverordnung (AwoV, Stichtag 1 Januar 2018).

Damit steigen die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro. „Zusätzlich leiten wir die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten“, erklärte Simone Wendland.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

Simone Wendland begrüßt die Einführung der Ehrenamtskarte NRW in Münster

Simone Wendland Foto: Münsterview/Tronquet

Simone Wendland
Foto: Münsterview/Tronquet

Die Würdigung des Ehrenamtes und damit der ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger steht im Vordergrund bei der Einführung der Ehrenamtskarte NRW für die Stadt Münster.

„Das ist ein gutes Signal für eine höhere Anerkennung der Leistungen der Ehrenamtlichen in Münster. Die Ehrenamtlichen und ihre Arbeit sind wichtig für den Erhalt der vielen Angebote in unserer Stadt, sei es in Sportvereinen, in der Kultur oder im sozialen Bereich.“, sagte die Landtagsabgeordnete Simone Wendland.

In Nordrhein-Westfalen haben bereits 232 Kommunen diese Karte, mit der Ehrenamtskarte erhalten ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger Zugang zu rund 4.000 Vergünstigungen in NRW. Beantragen kann die Karte, wer mindestens 5 Stunden/Woche bzw. 250 Stunden/Jahr ehrenamtlich tätig ist. Die Idee zur Einführung der Karte in Münster resultiert aus einem Antrag der CDU Ratsfraktion, deren Mitglied Frau Wendland lange Zeit war.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

 © Wir in Münsters Norden! - Alle Rechte vorbehalten. 
 Webhosting: GN2-Hosting | Template: Heiko Philippski 
Top