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Wertstofftonne löst ab 1. Januar 2020 Gelben Sack ab

Nun ist es offiziell: Die Wertstofftonne wird den Gelben Sack im gesamten Stadtgebiet ablösen. Neben Verpackungen, die bisher im Gelben Sack gesammelt wurden, können ab Januar 2020 auch sogenannte stoffgleiche Nichtverpackungen über eine Tonne gemeinsam entsorgt werden.

Die Unterscheidung und Ungleichbehandlung bei der Entsorgung zwischen Verpackung und Nicht-Verpackung ist hinfällig. Über die Wertstofftonne können zum Beispiel Kunststoffe wie Gießkannen, Klappkisten und Kinderspielzeug, Metalle wie Töpfe und Pfannen oder Werkzeuge entsorgt werden, die für den Gelben Sack tabu sind. Damit wird die Abfalltrennung für die Münsteranerinnen und Münsteraner einfacher und ökologischer: Gleiche Materialien werden über ein und dasselbe Sammelgefäß entsorgt.

Dass die Münsteranerinnen und Münsteraner die Wertstofftonne wollen, zeigen Umfragen und das Pilotprojekt, das 2012 im Stadtteil Hiltrup und in Teilen von Kinderhaus und Gievenbeck erfolgreich durchgeführt wurde. „Wir gehen von einer hohen Akzeptanz der Wertstofftonne aus, mit hohen Sammelquoten und einer guten Verwertbarkeit der Wertstoffe. Das sind beste Voraussetzungen für einen effektiven Umwelt- und Ressourcenschutz“, freut sich Umweltdezernent Matthias Peck.

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Münster erklärt Klimanotstand

„Deutliches Zeichen, dass städtische Klimapolitik weiterentwickelt werden muss“

Auch die zweimal als Klimahauptstadt ausgezeichnete Stadt Münster hat den „Klimanotstand“ ausgerufen. „Der Rat der Stadt erklärt für unsere Stadt wie andere Städte auch den Klimanotstand“, heißt es in einem Beschluss des Stadtrates vom 22. Mai 2019. „Die Stadt Münster setzt damit ein deutliches Zeichen, dass die bisherige erfolgreiche städtische Klimapolitik weiterentwickelt werden muss.“

In dem Beschluss stellt der Rat fest, dass die Eindämmung des vom Menschen verursachten Klimawandels „in der städtischen Politik eine hohe Priorität besitzt und bei allen Entscheidungen grundsätzlich zu beachten ist“. Er beauftragt die Stadtverwaltung, regelmäßig – mindestens alle zwölf Monate – über die Auswirkungen und Folgen der Kohlendioxid-Emissionen und die Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen zu berichten. Außerdem gibt er der Verwaltung auf, Münsters ambitionierten „Masterplan 100 Prozent Klimaschutz“ unter Berücksichtigung der Erkenntnisse und Ergebnisse anzupassen.

Münster konnte den Kohlendioxid-Ausstoß von 1990 bis 2017 bereits um 23 Prozent senken. Umgerechnet pro Einwohner der stark wachsenden Stadt beträgt die Reduzierung sogar 32 Prozent. Damit konnte die Entwicklung der CO2-Emissionen auch vom Bevölkerungszuwachs entkoppelt werden.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

Stadtforen setzen Zukunftsprozess fort

Alle reden vom Wetter. Wir nicht!" Mit diesem Poster lädt die Stadt zu den Stadtforen ein. Foto: Stadt Münster.

Alle reden vom Wetter. Wir nicht!“ Mit diesem Poster lädt die Stadt zu den Stadtforen ein. Foto: Stadt Münster.

„Gemeinsam Antworten finden für das Leben von Morgen“ lautete vor zwei Jahren das Motto auf Plakaten zum Auftakt des Zukunftsprozesses „Münster-Zukünfte 20-30-50“. Jetzt startet mit Stadtforen die nächste Phase dieses Zukunftsprozesses.

In den Foren werden ab dem 15. Mai bis Anfang 2020 alle zehn Leitthemen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts in fachöffentlichen Veranstaltungen erörtert werden. Folgende Themen und Termine stehen bereits fest: Vielfalt der Stadtteile (15. Mai); Urbane Wissensquartiere (21. Mai); Innenstadt ist mehr… (13. Juni); Münstersche Stadtlandschaft (26. Juni); Leistbares Wohnen (4. Juli); Facetten ökonomischer Stärke (29. August); Stadtverträgliche Mobilität (18. September); Stadt in der Balance (1. Quartal 2020).

Ziel eines jeden Stadtforums ist es, gemeinsame lösungsorientierte Vorschläge für die nächsten Schritte festzuhalten, aber auch offene Fragen mitzunehmen. Diese werden einerseits in die Arbeit am Integrierten Stadtentwicklungskonzept einbezogen und münden somit in die „Münster-Strategie“. Andererseits werden auch neue Impulse aufgenommen und gegebenenfalls in weiteren Formaten tiefergehend bearbeitet.

Somit leisten die Stadtforen einen wichtigen Beitrag für die „Münster-Strategie“. Zugleich werfen sie Fragen auf und tragen damit zur weiteren Diskussion der Zukunft von Münster bei. Weitere Informationen, auch zur Beteiligung an den Stadtforen: www.zukunft-muenster.de.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Stadt Münster

Medienscouts wachsen weiter

Angehende Medienscouts von zehn Schulen machen sich in einem Workshop fit . Foto: Presseamt Münster.

Angehende Medienscouts von zehn Schulen machen sich in einem Workshop fit . Foto: Presseamt Münster.

Sie helfen Mitschülerinnen und Mitschülern in der digitalen Welt zurechtzukommen, sind ansprechbar bei Fragen von Eltern und Lehrkräften und mittlerweile ein fester Bestandteil der münsterschen Schullandschaft. Und es werden immer mehr: Die Medienscouts.

Welche Fotos darf ich hochladen? Wie schütze ich persönliche Daten? Ist es in Ordnung, dass mein TikTok-Profil öffentlich ist? Aktuell beschäftigen sich künftige Scouts in drei Workshops mit solchen Grundsatzfragen, erfahren, wie man sich in sozialen Netzwerken bewegt und worauf dabei zu achten ist. Pro Schule lernen vier Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrkräfte nicht nur die Chancen und Tücken der Digitalisierung kennen, sondern auch, wie sie diese Informationen in den Schulalltag einbringen können.

Dafür konnten das Amt für Schule und Weiterbildung und das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien wieder qualifizierte Referenten gewinnen. „Wir sind stolz darauf, dass zehn weiterführende Schulen dem Aufruf gefolgt sind, Medienscouts an ihren Schulen zu etablieren“, freuen sich Alli van Dornick, Jugendinformations- und Bildungszentrum, und Petra Delphendahl, Schulpsychologische Beratungsstelle, die die Qualifizierung koordinieren.

In diesem Jahr beteiligen sich folgende Schulen an der Qualifizierung: Annette Gymnasium, Friedensreich-Hundertwasser-Schule, Gymnasium Wolbeck, Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium, Immanuel-Kant-Gymnasium, Kardinal-von-Galen-Gymnasium, Mathilde-Anneke-Gesamtschule, Pascal-Gymnasium, Realschule im Kreuzviertel und das Schillergymnasium.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Stadt Münster

Coburg eröffnet Freibadsaison am 1.Mai

Foto: Presseamt Stadt Münster / MünsterView / Witte.

Foto: Presseamt Stadt Münster / MünsterView / Witte.

Das Wasser ist schon in den Becken, die weiteren Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und am 1. Mai geht es los: In der Coburg wird die Freibadsaison eröffnet. Um 9 Uhr öffnet das Bad an der Grevener Straße. Der Eintritt ist an diesem Feiertag frei. Den ersten Sprung ins wohltemperierte Wasser übernehmen in diesem Jahr Oberbürgermeister Markus Lewe und Sportdezernentin Cornelia Wilkens. Muhanad Karkour bereitet schon einmal die Startblöcke für die sportlichen Schwimmer vor (Foto). Unter dem Motto „Ab Mai dabei – der Freibadspaß beginnt“ steht in der Coburg aber auch eine Hüpfburg bereit für alle jungen Badegäste, die zwischendurch einmal aus dem Wasser müssen. So genannte Waterballs, Standup Paddling oder Powerpaddler sind am ersten Freibadtag auch dabei. – Die Freibäder Stapelskotten und Hiltrup öffnen voraussichtlich Mitte Mai.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Stadt Münster

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Abfallabfuhr rund um die Osterfeiertage

AWM sind bereits am Samstag, 13. April, in den Montagsbezirken unterwegs

Rund um die Osterfeiertage verschieben sich wie in jedem Jahr die Termine für die Abfallabfuhr. Grundsätzlich gilt: In der Karwoche, also vor Ostern, werden die Termine vorgezogen; nach Ostern werden sie nachgeholt. Die erste Änderung gibt es bereits am Samstag, 13. April: An diesem Tag holen die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWM) die Abfälle aus den Montagsbezirken ab. Die Verschiebungen gelten auch für die Abfuhr der Gelben Säcke durch Remondis.

In der Karwoche geht es ab dem 15. April nach dem gleichen Grundprinzip weiter: Die Tonnen und Gelben Säcke aus den Dienstagsbezirken werden also bereits am Montag abgefahren, die Freitagsabfuhr wird auf Donnerstag vorgezogen.

In der Osterwoche finden alle Abfuhren einen Tag später statt. Die Ostermontagsabfuhr erfolgt am Dienstag, 23. April; die Freitagsbezirke werden am Samstag abgefahren.

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Münster gedachte der Opfer der Amokfahrt

400 Menschen in der voll besetzten Lambertikirche / Weiße Kerzen und ein Korb voll bunter Blumen

Gedenkfeier am Jashrestag der Amokfahrt in Münster. Foto: Presseamt Stadt Münster / MünsterView / Witte

Gedenkfeier am Jashrestag der Amokfahrt in Münster. Foto: Presseamt Stadt Münster / MünsterView / Witte

Am ersten Jahrestag der Amokfahrt wurde bei einem ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, 7. April, in Münster der Opfer und aller von dieser Gewalttat betroffenen Menschen gedacht. In der voll besetzten Lambertikirche versammelten sich 400 Angehörige und Betroffene, Vertretungen der Feuerwehr, von Hilfsorganisationen und der Polizei sowie Menschen, die nach der Amokfahrt spontan Hilfe geleistet haben. Anschließend zogen sie von der Kirche zu der Stelle, wo sich die Tat ereignet hatte, und legten dort Blumen nieder.

Das Wetter ist genau wie vor einem Jahr am Samstag, 7. April 2018. Ein wunderschöner Frühlingstag, viele Menschen genießen die warme Sonne, flanieren durch die Stadt, sitzen in Eiscafés und Straßenlokalen. Nur auf dem Platz beim Kleinen und Großen Kiepenkerl herrscht am Jahrestag der Gewalttat am frühen Nachmittag noch Ruhe. Beschäftigte dieser Lokale bilden eine große Besuchergruppe beim Gedenkgottesdienst.

Neuer Mietspiegel für Münster

Fortschreibung ergibt gegenüber 2017 einen Aufschlag von 4,2 Prozent

Am Montag, 1. April, ist in Münster ein neuer Mietspiegel in Kraft getreten. Er löst den Mietspiegel 2017 ab. Der Mietspiegel 2109 geht davon aus, dass die ortsübliche Vergleichsmiete für nicht preisgebundenen Wohnraum in den zurückliegenden zwei Jahren durchschnittlich um 4,2 Prozent gestiegen ist.

Auch der neue Mietspiegel erfüllt die Voraussetzungen eines „qualifizierten“ Mietspiegels. Bei diesem wird in gerichtlichen Verfahren unterstellt, dass die darin enthaltenen Werte tatsächlich die ortsübliche Vergleichsmiete wiedergeben. Um das besondere Merkmal der „Qualifizierung“ zu behalten, musste der Mietspiegel 2017 nach spätestens zwei Jahren an die Marktentwicklung angepasst werden. Das geschah im Arbeitskreis Mietspiegel unter Beteiligung der Interessensvertretungen von Mieter- und Vermieterseite.

Der Arbeitskreis beschloss einstimmig, die gesetzlich vorgesehene Fortschreibung auf Grundlage des Preisindexes für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland vorzunehmen. Diesen Preisindex ermittelt das Statistische Bundesamt. Daraus ergibt sich eine Anhebung der Werte in der Basismieten-Tabelle um 4,2 Prozent.

Bei dieser Fortschreibung des Mietspiegels 2017 wurden also keine neuen Daten erhoben und ausgewertet. Deshalb gilt der neue Mietspiegel 2019 nicht für Wohnungen, die seit Mai 2016 bezugsfertig wurden, da diese bereits beim Mietspiegel 2017 nicht zur Datengrundlage zählten.

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Rosenmontagszug startet zwei Stunden später

Der Bürgerausschuss Münsterscher Karneval und die Stadt Münster haben am Sonntagabend, 3. März, in einer gemeinsamen Sitzung in der Feuerwache 1 entschieden, den Beginn des Rosenmontagszuges wetterbedingt um zwei Stunden nach hinten zu verschieben: Start ist somit um 14.11 Uhr ab Schlossplatz. Die geplante Route des Zuges bleibt unverändert.

Der amtliche Wetterdienst DWD sieht für den Montagvormittag in Münster schwere Sturmböen voraus, für den Nachmittag wird eine Besserung der Wetterlage prognostiziert.

Am Montagmorgen, 4. März, werden die Verantwortlichen die dann vorliegenden Wetterdaten bewerten und abschließend über die Durchführung des Rosenmontagszuges entscheiden.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Stadt Münster

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Neue Fristen für Anträge beim Jugendamt

Zuschussanträge Freier Träger / Vorlage bis zu den Sommerferien

Freie Träger der Jugendhilfe können Anträge auf kommunale Zuschüsse bei der Stadt stellen. Diese Anträge müssen in diesem Jahr erstmals bis zum Beginn der Sommerferien, also bis zum 12. Juli 2019, beim Amt für Kinder, Jugendliche und Familien eingehen.

Dann können die Anträge in die Haushaltsplanung für 2020 aufgenommen werden. Zudem ist so sicher gestellt, dass sie gesichtet und bewertet werden können und nicht, wie in der Vergangenheit, wegen des kurzfristigen Eingangs nicht mehr berücksichtigt werden können.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Stadt Münster

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