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  • Simone Wendland

Münsters Norden gut beim Närrischen Landtag vertreten

Prinz Thomas III. (Traebert) und Simone Wendland MdL.

Prinz Thomas III. (Traebert) und Simone Wendland MdL.

Münsters Norden war gut beim Närrischen Landtag in Düsseldorf vertreten. Die CDU-Landtagsabgeordnete und frischgebackene Trägerin des Mückenstichordens des Coerder Carnevals Club von 1968 e. V. (CCC) hatte neben einer Delegation des CCC auch den Sprakeler Karnevalsprinzen Thomas III. (Traebert) eingeladen. Für den war die Einladung in den Landtag kurz nach dem Karnevalsumzug in Sprakel gleich der nächste Sessionshöhepunkt. Mit dem Karnevalsorden des Landtags trägt er zudem nun einen Karnevalsorden, den nur wenige Münsteraner ihr Eigen nennen können.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

Münster erhält knapp 1,5 Millionen mehr für die Integration von Flüchtlingen

Simone Wendland Foto: Münsterview/Tronquet

Simone Wendland
Foto: Münsterview/Tronquet

Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes schafft die NRW-Koalition die Rechtsgrundlage, um noch in diesem Jahr 100 Mio. Euro an die 396 nordrhein-westfälischen Gemeinden zu verteilen.

„Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Für Münster bedeutet das eine finanzielle Entlastung um knapp 1,5 Mio. Euro“ erklärte CDU Landtagsabgeordnete Simone Wendland.

Eine gerechte Verteilung der Gelder muss die finanzielle Belastung der einzelnen Kommune durch die Flüchtlinge vor Ort berücksichtigen. Der Verteilungsschlüssel richtet sich daher zu 40 % nach der Anzahl der geflüchteten Personen gemäß Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) für die Monate Oktober 2017 bis Dezember 2017 sowie zu 60 % nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsverordnung (AwoV, Stichtag 1 Januar 2018).

Damit steigen die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro. „Zusätzlich leiten wir die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten“, erklärte Simone Wendland.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

Simone Wendland begrüßt die Einführung der Ehrenamtskarte NRW in Münster

Simone Wendland Foto: Münsterview/Tronquet

Simone Wendland
Foto: Münsterview/Tronquet

Die Würdigung des Ehrenamtes und damit der ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger steht im Vordergrund bei der Einführung der Ehrenamtskarte NRW für die Stadt Münster.

„Das ist ein gutes Signal für eine höhere Anerkennung der Leistungen der Ehrenamtlichen in Münster. Die Ehrenamtlichen und ihre Arbeit sind wichtig für den Erhalt der vielen Angebote in unserer Stadt, sei es in Sportvereinen, in der Kultur oder im sozialen Bereich.“, sagte die Landtagsabgeordnete Simone Wendland.

In Nordrhein-Westfalen haben bereits 232 Kommunen diese Karte, mit der Ehrenamtskarte erhalten ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger Zugang zu rund 4.000 Vergünstigungen in NRW. Beantragen kann die Karte, wer mindestens 5 Stunden/Woche bzw. 250 Stunden/Jahr ehrenamtlich tätig ist. Die Idee zur Einführung der Karte in Münster resultiert aus einem Antrag der CDU Ratsfraktion, deren Mitglied Frau Wendland lange Zeit war.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

Wendland begrüßt OGS-Flexibiliserung

Simone Wendland Foto: Münsterview/Tronquet

Simone Wendland
Foto: Münsterview/Tronquet

Die münstersche CDU-Landtagsabgeordneter Simone Wendland hat den Erlass von Schulministerin Yvonne Genauer zur Flexibilisierung des Offenen Ganztags (OGS) an den Grundschulen begrüßt.

„Damit löst die Landesregierung ein wichtiges Wahlversprechen ein und entspricht dem Wunsch vieler Eltern“ sagte Wendland. Die bisherige Regelung hatte es Eltern grundsätzlich untersagt, ihre Kinder früher aus den Ganztagsangeboten abzuholen, sondern erst nach den vorgegebenen Betreuungszeiten. „Die bisherige Regelung war viel zu starr und entsprach nicht der Lebenswirklichkeit“, so Wendland. Schließlich handele es sich bei den OGS-Angeboten nicht um regulären Schulunterricht, sondern um freiwillige Angebote wie Basteln, Sport oder Backen. „Man konnte Eltern nur schwer vermitteln, warum schwer zu bekommende Arzttermine sich danach richten mussten oder Musikschul- oder Sportvereinsangebote deshalb nicht wahrgenommen werden konnten“, sagte die CDU-Politikerin. Wendland betonte, dass die Neuregelung nicht als Geringschätzung der OGS-Arbeit missverstanden werden dürfe. Dagegen spreche schon die deutlich Erhöhung der OGS-Mittel im Landeshaushalt um sechs Prozent.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

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