Wir in Münsters Norden!
RSS Suche Kontakt / E-Mail
Diese Website verwendet Cookies um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessen. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hier erfahren Sie alles zum .


Angemeldet bleiben

  • POL-MS

Warnung vor unseriöser Dienstleistungsfirma

Miese Betrüger boten am Samstag (13.4.) einem 87-jährigen Münsteraner Stein- und Pflasterarbeiten an.

Foto: Polizei Münster (Das Foto zeigt den Flyer der Betrüger)

Foto: Polizei Münster (Das Foto zeigt den Flyer der Betrüger)

Die Täter verteilten die abgebildeten blauen DIN-A4-Flyer in Briefkästen der Münsteraner und täuschten mit diesem vor, seriöse Anbieter von Dienstleistungen zu sein. Der 87-Jährige wählte die auf dem Papier angegebene Telefonnummer, vereinbarte einen Besichtigungstermin an seinem Haus und ließ sich ein Angebot erstellen. Nach Vertragsabschluss und nachdem schon einige Arbeiten durch die Betrüger durchgeführt wurden, gaben die Täter an, einen fünfstelligen Bargeldbetrag für ein Bankgeschäft zu benötigen. Das Geld würde der 87-Jährige in wenigen Tagen zurückerhalten und als Dank auch den vereinbarten vierstelligen Rechnungsbetrag nicht begleichen müssen.

Erst eine aufmerksame Bankangestellte witterte die miese Masche, alarmierte die Polizei und verhinderte die Herausgabe des Bargeldes. Die Polizei warnt nun vor der betrügerischen Vorgehensweise und rät, achtsam bei Türgeschäften und Flyervorlagen zu sein. Seriöse Firmen geben in Werbebeilagen neben einer telefonischen Erreichbarkeit auch immer ihre Niederlassung und eine Umsatzsteuernummer preis. Im Verdachtsfall: 110 wählen.

Quelle: Polizei Münster

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: ,

Kriminalstatistik: Straftaten auf 10-Jahres-Tiefststand

Die Kriminalität in Münster hat im Jahr 2018 deutlich abgenommen. Die Zahl der Straftaten ist um 3.722 Delikte von 29.475 auf aktuell 25.753 Fälle gesunken. „Der Rückgang der Kriminalität um mehr als 10 Prozent ist ein gutes Signal und eine Anerkennung für die Arbeit der Polizei in Münster“, stellte Polizeipräsident Hajo Kuhlisch heute (13.2.) bei der Vorstellung der Kriminalstatistik 2018 fest. „Für diese positive Entwicklung ist ein Rückgang nahezu aller Straftaten ursächlich, besonders Eigentums- und Vermögensdelikte, wie Diebstahl und Betrug, sind deutlich gesunken.“

478 Wohnungseinbrüche registrierte die Polizei im Jahr 2018, 272 Fälle weniger gegenüber 750 aus dem Vorjahr. Die Aufklärungsquote stieg dabei von 18,0 auf 21,13 Prozent an. „Der Rückgang der Fallzahlen Wohnungseinbruch um rund 36 Prozent ist erheblich“, resümierte der verantwortliche Direktionsleiter, Leitender Kriminaldirektor Frank Kaiser. „Gleichzeitig scheitern mittlerweile mehr als die Hälfte aller Einbrüche und bleiben im Versuchsstadium stecken, weil die Täter nicht in die Wohnungen und Häuser gelangten oder entwenden konnten.“

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: ,

Angriff auf Rettungskräfte – 19-Jähriger schlägt um sich

Ein 19-jähriger Münsteraner griff am Sonntagabend (27.01., 23:49 Uhr) Rettungskräfte an der Bahnhofstraße an.

Der Münsteraner klagte über Atemprobleme als ein Zeuge die Rettungskräfte alarmierte. Nachdem die Sanitäter ihm ein Medikament verabreichten, das seine Beschwerden minderte, ging der 19-Jährige freiwillig mit zum Rettungswagen. Dort wurde er plötzlich aggressiv, schlug um sich, trat nach den Rettungssanitätern, bespuckte sie und versuchte sie zu beißen. Daraufhin fixierten die Sanitäter den Mann und brachten ihn in Begleitung der alarmierten Polizisten in ein Krankenhaus. Verletzt wurde niemand.

Den Münsteraner erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehenden Personen.

Quelle: Polizei Münster

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: ,

Betrügerische Werbebeilage – Polizei nimmt zwei Täter fest

Foto: Polizei Münster (Das Foto zeigt den sichergestellten Schmuck)

Foto: Polizei Münster (Das Foto zeigt den sichergestellten Schmuck)

Polizisten nahmen am Mittwoch (19.9., 18:30 Uhr) am Industrieweg zwei mutmaßliche Betrüger fest. Die beiden 41 und 20 Jahre alten Männer stehen im Verdacht, eine Werbebeilage in der Zeitung für betrügerische Zwecke verbreitet zu haben. Anschließend sollen sie bei Anfragen von Verkäufern deren Wertgegenstände, mit der Absicht den vollen Wert für die Ware nie zu zahlen, mitgenommen haben.

Die Täter betraten Mittwochmittag die Wohnung einer 90-jährigen Münsteranerin. Die Dame hatte zuvor die Anzeige gelesen, sich telefonisch bei den vermeintlichen Ankäufern gemeldet und ihre Pelze zum Verkauf angeboten. Einer der Männer unterhielt sich mit der 90-Jährigen im Wohnzimmer, der zweite schlich in den Räumen umher. Im Laufe des Gespräches bat der Täter um Goldschmuck. Die 90-Jährige holte ihren hochwertigen Schmuck. Die Männer übergaben 40 Euro Anzahlung und kündigten an, die Gegenstände schätzen zu lassen und die ausstehende Summe am Freitag zu überbringen. Daraufhin verließen sie die Wohnung.

Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete die Betrüger vor dem Haus, die ihm verdächtig vorkamen. Er sah, wie sie schnellen Schrittes zu einem Wagen liefen und merkte sich das Kennzeichen. Auf Nachfrage bei der 90-Jährigen, erfuhr der Münsteraner, dass das Duo sie offensichtlich betrogen hatte. Der Zeuge reagierte sofort und wählte die „110“.

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: ,

Polizei warnt vor mieser Masche – Betrügerische Werbebeilage

Foto: Polizei Münster (Das Foto zeigt die betrügerische Werbebeilage).

Foto: Polizei Münster (Das Foto zeigt die betrügerische Werbebeilage).

Betrüger warben am Montag (17.9.) in der Lokalpresse von Münster für den Ankauf von Antiquitäten und Pelzen.

Die Täter fertigten die abgebildete grüne DIN-A4-Werbebeilage und täuschten vor, seriöse Abnehmer von den genannten Artikeln zu sein. Ermittlungen der Polizei ergaben nun, dass die Beilage eine miese Masche bundesweit agierender Betrüger ist. Auf dem Zettel ist kein Firmensitz oder Adresse der Ankäufer angegeben. Nach telefonischer Kontaktaufnahme vereinbaren die Täter einen Besichtigungstermin der Waren. So verschaffen sie sich Zugang zu den Wohnungen der potentiellen Verkäufer, um dort unmittelbar Wertgegenstände zu entwenden oder anzugeben, die Artikel zu Schätzungszecken mitnehmen zu müssen und anschließend dafür zu zahlen. Zu einer Rückgabe oder gar einer Bezahlung kommt es nicht.

Die Polizei warnt nun vor der betrügerischen Vorgehensweise. Seriöse Firmen geben in Werbebeilagen neben einer telefonischen Erreichbarkeit auch immer ihre Niederlassung und eine Umsatzsteuernummer preis.

Quelle: Polizei Münster

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: ,

Neuzugänge bei der Polizei Münster – 73 neue Kolleginnen und Kollegen

Die 73 neuen Kolleginnen und Kollegen. Foto: Polizei Münster

Die 73 neuen Kolleginnen und Kollegen. Foto: Polizei Münster

Polizeipräsident Hajo Kuhlisch begrüßte am Montagmorgen (3.9.) 73 neue Kolleginnen und Kollegen beim Polizeipräsidium Münster. Insgesamt 23 der Neuzugänge kommen direkt von der Fachhochschule in die Behörde. Davon schlossen 21 erfolgreich das Bachelorstudium zur Polizeikommissarin und zum Polizeikommissar ab, zwei weitere absolvierten das Bachelorstudium zum Regierungsinspektor. Auf eigenen Wunsch ließen sich 50 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte von anderen Polizeibehörden nach Münster versetzen. Gleichzeitig verließen 24 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte das Präsidium in Münster und werden zukünftig in anderen Polizeibehörden ihren Dienst versehen. 31 Kolleginnen und Kollegen wurden in den vergangenen 12 Monaten in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Hajo Kuhlisch freute sich über die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seiner Behörde und wünschte allen einen guten Start.

Quelle: Polizei Münster

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: ,

Warnung vor miesen Betrügern – Falsche Polizisten rufen an!

Foto: Polizei Münster (Das Foto zeigt eine Karte, die immer wieder an die miesen Betrüger erinnern soll).Allein heute (16.8.) meldeten sich fünf Münsteraner bei der Polizei und zeigten Betrugs-Versuche an, bei denen sich Anrufer als Polizisten ausgaben.

Die Straftäter nutzen die Legende der Polizei, machen den Angerufenen Angst und setzen sie massiv unter Druck. Sie erfinden eine Geschichte und begründen mit dieser, dass das Eigentum des Angerufenen in Gefahr ist. Anschließend erklären sie die Möglichkeit, wie das Geld oder der Schmuck in Sicherheit gebracht werden kann. Am Ende vereinbaren die dreisten Betrüger dann einen Abholzeitpunkt. Nach dem ersten Anruf folgen ununterbrochen weitere.

Alle fünf Münsteraner handelten genau richtig. Sie beendeten das Telefonat, fassten einen klaren Gedanken, zogen eine Vertrauensperson hinzu und meldeten den Vorfall der Polizei.

Quelle: Polizei Münster

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: , , , ,

Die Stadt Münster bekommt mehr Polizistinnen und Polizisten!

Die Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke

Die Landtagsabgeordneten Simone Wendland und Dr. Stefan Nacke

Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat in dieser Woche die Personalverteilung für die 50 Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt. Das Grundsystem der Personalverteilung folgt dem Anspruch, dass Polizei sich dort konzentriert, wo die größten polizeilichen Belastungen bestehen. Daneben erfolgt auch die notwendige Verstärkung des Staatsschutzes in NRW mit insgesamt 60 Stellen.

„Es ist erfreulich, dass das Polizeipräsidium Münster in diesem Jahr insgesamt 1377,25 Stellen erhält!“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke aus Münster. „Das sind 18,09 Stellen mehr, nämlich 6,92 Polizeivollzugsbeamte und 11,16 Verwaltungsangestellte zusätzlich. Der Regierungswechsel wirkt! Wir haben 2017 die Neueinstellungen bei der Polizei auf 2.300 erhöht und in diesem Jahr zusätzlich 500 Stellen für Verwaltungsangestellte geschaffen. Im Jahr 2019 werden wir die Rekordzahl von 2.400 Polizisten einstellen. Dies hat es in der Geschichte von NRW noch nicht gegeben, wird sich aber auf Grund der Ausbildungszeiten erst in 3 Jahren auf die Behörden vor Ort auswirken.“ Die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland aus Münster ergänzt: „Es ist sehr erfreulich, dass der „Turnaround“ bei den Einstellungszahlen dann ab dem Jahre 2020 geschafft sein wird und es dann einen Anstieg an Polizistinnen und Polizisten geben wird und das trotz der anstehenden altersbedingten Pensionierungen und der katastrophalen Einstellungspolitik unter Rot-Grün, die noch immer nachwirkt. Die dreijährige Durststrecke, die durch die Ausbildung zusätzlicher Polizeianwärterinnen und -anwärter entsteht, wird konsequenterweise durch eine höhere Zuteilung von Regierungsbeschäftigten kompensiert, die unsere Polizisten von administrativen Aufgaben entlasten. Dadurch können wir die Gesamtzahl der Stellen in vielen Polizeipräsidien und Kreispolizeibehörden steigern, beziehungsweise eine Reduzierung der Gesamtstellen verhindern. Damit erfüllen wir unser Versprechen, Nordrhein-Westfalen sicherer zu machen.“

Kategorie(n): Aktuelles.Tags: , , , ,

Amokfahrt: Opferschutzorganisationen helfen

Die Stadt Münster erreichen nach der Amokfahrt am vergangenen Samstag zahlreiche Hilfsangebote und Fragen nach einem Spendenkonto zugunsten der Betroffenen.

Die Stadt bittet, auch im Sinne der Opfer und ihrer Angehöriger, die Arbeit gemeinnütziger Opferschutzorganisationen, wie etwa den „Weißen Ring“ in seinem Engagement für Opfer – auch mit Spenden – zu unterstützen. Der „Weiße Ring“ ist auf Ereignisse wie der schrecklichen Amokfahrt in Münster eingestellt. Er kann die Opfer und auch deren Angehörige unterstützen. So kann etwa bei Behördengängen oder finanziellen Soforthilfen schnell und unbürokratisch geholfen werden. Der „Weiße Ring“ arbeitet auch eng mit dem „Kommissariat Opferschutz“ der Polizei in Münster zusammen: muenster-nrw-westfalen-lippe.weisser-ring.de/ – weisser-ring.de/unterstuetzer

Amokfahrt: Fahrer handelte in Suizidabsicht

„Nach der bisherigen Analyse und Auswertung der vorliegenden Dokumente, Spuren und Aussagen sind die Ermittlungsbehörden sicher, dass der 48-Jährige in Suizidabsicht handelte“, resümierte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute (9.4.) in Münster die bisherigen Ergebnisse.

Bei der Durchsuchung der Wohnung des ledigen und kinderlosen Münsteraners fanden die Beamten neben mehreren Behältern mit Benzin und anderen Flüssigkeiten ein über einen Balken gelegtes Hanfseil mit Henkersknoten. „Die geplante Verwendung der Stoffe durch den Täter und die Herkunft sind zum jetzigen Zeitpunkt unklar“, ergänzte der Oberstaatsanwalt. „Das Seil jedoch ist ein eindeutiger Hinweis.“ Für die Suizidabsicht des Täters spricht auch die Tatsache, dass sich der Täter unmittelbar nach dem Stillstand des Fahrzeugs erschossen hat. Im Magazin der im ehemaligen Jugoslawien hergestellten Pistole befanden sich noch weitere Patronen. „Offensichtlich wollte sich der Täter nach der Todesfahrt direkt selber richten“, erklärte der Leiter der Ermittlungskommission, Kriminalhauptkommissar Joachim Poll. „Bei einer Gesamtschau der Indizien sind wir uns sicher, der Täter handelte in Suizidabsicht.“

 © Wir in Münsters Norden! - Alle Rechte vorbehalten. 
 Webhosting: GN2-Hosting | Template: Heiko Philippski 
Top