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  • Offenen Ganztags

Mehr Flexibilität für die offenen Ganztagsschulen in Münster

Manuel Lascasas (FDP)

Manuel Lascasas: „Ministerin Gebauer räumt den Eltern wichtige Freiheit in der Freizeitgestaltung ihrer Kinder ein“

„Wir begrüßen es sehr, dass die Teilnahme an der OGS nicht länger bis 16 Uhr Pflicht ist, sondern von den Eltern selbstbestimmt gehandhabt werden kann“, so Manuel Lascasas Vorsitzender der Freien Demokraten Münster. „Die Ministerin hat mit dieser Klarstellung die Zeichen der Zeit erkannt. Die neue Regelung gibt den Eltern die Möglichkeit, die Aktivitäten mit und für ihre Kinder individuell zu planen. So ist auch die Teilnahme am außerschulischen Vereinsleben für die Kinder zeitlich wieder möglich.“ Lascasas ist überzeugt: „Davon werden die Vereine in Münster profitieren – eine Entwicklung, die wir als Freie Demokraten sehr unterstützen“.

Die Teilnahme der Münsteraner Grundschüler am offenen Ganztag (OGS) wird durch einen Erlass, den die NRW Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am 19. Februar in Kraft setzte, flexibler. Dadurch haben Eltern ab sofort die Möglichkeit, ihre Kinder während der Zeiten des offenen Ganztags an Aktivitäten in Sportvereinen, Musikschulen oder familiären Veranstaltungen teilnehmen zu lassen.

Quelle: Pressemitteilung Freie Demokraten Münster (FDP)

Wendland begrüßt OGS-Flexibiliserung

Simone Wendland Foto: Münsterview/Tronquet

Simone Wendland
Foto: Münsterview/Tronquet

Die münstersche CDU-Landtagsabgeordneter Simone Wendland hat den Erlass von Schulministerin Yvonne Genauer zur Flexibilisierung des Offenen Ganztags (OGS) an den Grundschulen begrüßt.

„Damit löst die Landesregierung ein wichtiges Wahlversprechen ein und entspricht dem Wunsch vieler Eltern“ sagte Wendland. Die bisherige Regelung hatte es Eltern grundsätzlich untersagt, ihre Kinder früher aus den Ganztagsangeboten abzuholen, sondern erst nach den vorgegebenen Betreuungszeiten. „Die bisherige Regelung war viel zu starr und entsprach nicht der Lebenswirklichkeit“, so Wendland. Schließlich handele es sich bei den OGS-Angeboten nicht um regulären Schulunterricht, sondern um freiwillige Angebote wie Basteln, Sport oder Backen. „Man konnte Eltern nur schwer vermitteln, warum schwer zu bekommende Arzttermine sich danach richten mussten oder Musikschul- oder Sportvereinsangebote deshalb nicht wahrgenommen werden konnten“, sagte die CDU-Politikerin. Wendland betonte, dass die Neuregelung nicht als Geringschätzung der OGS-Arbeit missverstanden werden dürfe. Dagegen spreche schon die deutlich Erhöhung der OGS-Mittel im Landeshaushalt um sechs Prozent.

Quelle: Pressemitteilung Simone Wendland

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