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Neue Grundschule für Sprakel

Das Foto zeigt das Siegermodell, das "ReindersArchitekten" für den Standort Sprakel erstellen ließen. Foto: DHP Drees & Huesmann Stadtplaner PartGmbB.

Das Foto zeigt das Siegermodell, das „ReindersArchitekten“ für den Standort Sprakel erstellen ließen. Foto: DHP Drees & Huesmann Stadtplaner PartGmbB.

Der Architektenwettbewerb für die Neubauten der Grundschule in Sprakel ist entschieden: Einstimmig zeichnete die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Andreas Fritzen (Köln) das Büro „ReindersArchitekten“ aus Osnabrück mit dem ersten Preis aus. Das Büro hat ein Konzept für die Grundschule Sprakel entwickelt, das sich baugleich und in gleicher Qualität auch am Standort Albachten realisieren lässt.

Der Wettbewerbsbeitrag habe die gestellte Aufgabe hervorragend gelöst, urteilte die Jury. Der Entwurf stelle einen spannungs- und abwechslungsreichen Schulbau vor, der vielfältige Möglichkeiten für die pädagogische Nutzung biete. Forum, Mensa, Mehrzweckraum, Unterrichtsräume und Sporthalle ergänzten sich sehr gut und seien im schulischen Alltag unkompliziert nutzbar. Außerdem: „Durch die sinnfällige Gebäudeanordnung entsteht eine sehr schöne Pausenhofsituation, die auch im außerschulischen Betrieb einen weiteren deutlichen Gewinn für die Nutzung als Stadtteilplatz bringt. Das Parken und Ankommen ist gut und richtig gelöst.“

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Neuer Flyer für Sprakel: Mit Bus und Bahn in die Innenstadt

Ein neuer Flyer für Sprakel erklärt den Bewohnerinnen und Bewohnern von Münsters nördlichsten Stadtteil übersichtlich, wie sie mit Bus und Bahn in die Innenstadt und zurück kommen.

So enthält der Flyer die Fahrtzeiten der Linie 9, die morgens und mittags von Sprakel über Kinderhaus, Prinzipalmarkt und Bült zum Hauptbahnhof fährt. Auch die Umstiegsmöglichkeiten mit der Linie 19 sind enthalten, die in Kinderhaus an die Linien 9, 15, 16 und 17 angebunden ist. Zudem sind die Fahrzeiten der Regionalbahn RB65 vermerkt, die vom Bahnhof Sprakel aus in acht Minuten den Hauptbahnhof erreicht. Die Buslinie R51 fährt von den Haltestellen Sprakel Nord und Abzweig Sprakel auf der Ashölter Straße über Coerde oder die Grevener Straße zum Hauptbahnhof.

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Neuer Grundschul-Standort für Sprakel

Sprakel wächst: Ausgehend von den anstehenden Flächenentwicklungen im Stadtteil und den damit einhergehenden Prognosen für Bevölkerungs- und Schülerzahlen ist eine Erweiterung der bestehenden Grundschule erforderlich. Die aktuellen städtebaulichen Planungsverfahren und die allgemeinen Entwicklungen in Sprakel erläutert das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Verkehrsplanung am Montag, 28. Mai, 18.30 Uhr im Marienheim in Sprakel, Marienstraße 12. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu der Informations- und Diskussionsveranstaltung eingeladen.

Am heutigen Standort an der Straße „In der Au“ ist eine Erweiterung der Grundschule, insbesondere unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, nur bis zu einer vollen Zweizügigkeit möglich. Um Sprakel weiterhin Entwicklungspotenziale eröffnen zu können, ist daher ein neuer Grundschul-Standort vorgesehen. In Kombination mit einer Ergänzung des angrenzenden Wohngebiets soll die neue Grundschule zwischen der Straße „Landwehr“ und den bestehenden Sportanlagen im Westen des Stadtteils entstehen.

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Amokfahrt: Die Stadt Münster trauert um die getöteten Opfer

Oberbürgermeister Markus Lewe zum heutigen Anschlag in Münster:

„Die Stadt Münster trauert um die getöteten Opfer. Wir fühlen uns im Schmerz mit den Angehörigen verbunden. Den Verletzten wünschen wir rasche und vollständige Genesung.

Ganz Münster ist entsetzt über die menschenverachtende Gewalt, die unsere Stadt wie aus heiterem Himmel getroffen hat. Es wird uns nur gemeinsam gelingen, die Geißel von Schrecken und Vernichtung zu überwinden.

Allen Polizei-, Rettungs- und Einsatzkräften danke ich für ihre Hilfe und ihr Wirken in einer schweren Stunde der Stadt.“

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

[Ergänzung der Redaktion]

  • Für Angehörige wurde eine Hotline des Sozialdienstes eingerichtet: 0251 – 83 55 555.
  • Zeugen des Vorfalls können sich über eine eigens eingerichtete Telefonnummer (0800 – 304 030 3) direkt bei der Polizei melden.

Grünflächenamt warnt vor Betreten von Wäldern, Friedhöfen und der Promenade

Wegen des Sturmtiefs Friederike warnt das Amt für Grünflächen der Stadt Münster eindringlich vor dem Betreten von Wäldern, Grünflächen mit Baumbestand und Alleen, wie etwa der Promenade. Die Warnung gilt auch für die Friedhöfe der Stadt, da es dort ebenfalls viele Bäume gibt. Laut der aktuellen Unwetterwarnung sind Windgeschwindigkeiten zwischen 80 und 120 Stundenkilometern zu erwarten. In Verbindung mit den aufgeweichten Böden durch die jüngsten Regenfälle ist die Gefahr, dass Bäume umstürzen, hoch. Ebenso kann es zu Astbrüchen kommen. Laut Unwetterzentrale gilt die Warnung in Münster bis 16 Uhr.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

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Busse fahren auch an Weihnachten und zum Jahreswechsel

– An allen Tagen gilt Sonntagsfahrplan, Verstärker zu Silvester –

Auch an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel sind die Busse in Münster unterwegs und bringen die Fahrgäste zu Verwandten und Freunden, in die Kirche oder zum Ausgangspunkt für einen Familienspaziergang

An Heiligabend gilt bis etwa 19 Uhr der reguläre Sonntagsfahrplan. Danach fahren die Nachtbuslinien im 70-Minuten-Takt, die letzte Abfahrt am Hauptbahnhof erfolgt um 1:15 Uhr. Am ersten Weihnachtsfeiertag beginnt der Busverkehr mit dem Start des Tagesnetzes gegen 8 Uhr. An beiden Weihnachtsfeiertagen gilt der Sonntagsfahrplan, in der Nacht vom ersten auf den zweiten Feiertag fahren die Busse wie gewohnt durchgehend.

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Müllabfuhr verschiebt sich rund um die Feiertage

Rund um die Feiertage verschieben sich die Termine für die Müllabfuhr. Vorgezogen werden die Montags-Abfuhren (25. Dezember). Sie finden bereits Samstag (23. Dezember) statt.

Die dann folgenden Abfuhrtage werden nachgefahren. Die Dienstagsbezirke werden Mittwoch (27. Dezember) entsorgt, die Freitagsreviere am Samstag (30.Dezember), die Montagsreviere (1. Januar) am Dienstag (2. Januar).

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Der Send: Vom Händlermarkt zum Freizeitvergnügen

Vom 21. bis zum 29. Oktober lädt der Herbstsend zum Bummel über dem Schlossplatz ein. Der Jahrmarkt hat sich im Laufe seiner langen Geschichte vom umtriebigen Händlermarkt zum Ort für unbeschwertes Freizeitvergnügen gewandelt. Die Bezeichnung „Send“ leitet sich von „Synode“ ab, der Versammlung von Geistlichen und Laien unter Vorsitz eines Bischofs. Seit dem 11. Jahrhundert gibt es in Münster im Umfeld dieser Synoden auch einen Jahrmarkt, der sich über die Jahrhunderte hinweg stark verändert hat. Die Karussells und Schießbuden kamen erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts hinzu. Ein Rundum-Blick auf die Geschichte ermöglicht das Kabinett „Münsters Jahrmarkt“ im Stadtmuseum. Dort sind zum Beispiel der Arm des Sendschwerts ausgestellt oder eine zweiteilige Schießbude aus dem Jahr 1886 mit mechanischen Figuren. Der Eintritt ins Museum ist wie immer frei.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

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„We want you!“ – Für den Jugendrat kandidieren

Foto: Presseamt Münster

Foto: Presseamt Münster

„We want you!“ Mit diesem Aufruf werden neue Kandidaten für die Wahl zum Jugendrat der Stadt Münster gesucht, die sich in den nächsten zwei Jahren für Münsters Kinder und Jugendliche engagieren wollen.

Wer Interesse hat, sich für die Belange von Kindern und Jugendlichen in Münster einzusetzen, kann sich als Kandidat für den Jugendrat bewerben. Hierfür muss der per Post zugestellte Kandidatenbrief (Foto) komplett ausgefüllt und mit einem Foto bis zum 15. Oktober an das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien geschickt werden. Also, am besten sofort kümmern! Eine Online-Bewerbung ist ebenfalls möglich unter www.jugendrat-muenster.de.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

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OB Lewe gratuliert Jochen Frese

Oberbürgermeister Markus Lewe hat Jochen Frese zum 75. Geburtstag (am 30. Juli) gratuliert. In seinem Glückwunschschreiben hebt er das Engagement des Jubilars für die Stadt Münster und ihre Bürgerinnen und Bürger hervor. Jochen Frese ist seit 1989 Mitglied der Bezirksvertretung Münster-Nord und war fünf Jahre Bezirksvorsteher.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

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Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit

Foto: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

Foto: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

Wissen, Kompetenz und Sicherheit für die ehrenamtliche Arbeit mit geflüchteten Menschen vermitteln Qualifizierungen, Vorträge und Workshops, zu denen die Stadt gemeinsam mit Verbänden und Einrichtungen einlädt. Das 32-seitige Programmheft für das zweite Halbjahr nennt dazu rund 40 neue und bewährte Veranstaltungen und Termine. Es liegt in städtischen Bürgerbüros und Bürgerzentren, in Geschäftsstellen der Verbände und in der Stadtbücherei aus und steht auf der Homepage des Kommunalen Integrationszentrums (www.stadt-muenster.de/zuwanderung/aktuelles).

Mittwochstreff: Bildhauer Wilhelm Achtermann

Die zarte Madonna aus weißem Carrara-Marmor (1861). Foto: Stadt Münster.

Die zarte Madonna aus weißem Carrara-Marmor (1861). Foto: Stadt Münster.

Die Karriere von Wilhelm Achtermann ist wahrlich märchenhaft: Der 1799 in Münster geborene Achtermann arbeitete zunächst als Knecht auf einem Bauernhof bei Sprakel, bevor sein Talent als Holzschnitzer entdeckt wurde. Nach einer Ausbildung an der Akademie der Künste in Berlin zog er nach Rom, wo er 1884 als hochverehrter Künstlerfürst starb. Seine Werke sind tiefreligiös, wie die zarte Madonna aus weißem Carrara-Marmor (1861), die typisch für die Marienfrömmigkeit des 19. Jahrhunderts ist (Foto). Der Werdegang des Künstlers und dessen Wirkung in seiner westfälischen Heimat ist Thema beim Mittwochstreff mit Dr. Alfred Pohlmann am 21. Juni im Stadtmuseum. Der Vortrag „Ein Römer aus Münster“ beginnt um 16.30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist das Museumsfoyer (3 / 2 Euro). Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung mit dieser Pressemitteilung honorarfrei.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

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