Wir in Sprakel!
Twitter FaceBook Alexa Skill RSS Suche Kontakt / E-Mail
Diese Website verwendet Cookies um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessen. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hier erfahren Sie alles zum .


Angemeldet bleiben

  • Marc Weßeling

Wer nach Sprakel will muss über Coerde fahren

Marc Weßeling, Bezirksvertreter Münster Nord

Marc Weßeling, Bezirksvertreter Münster Nord

Während der Bauarbeiten an der Kreuzung Kristiansandstraße/Grevener Straße ist eine Zufahrt von der Kristiansandstraße auf die Grevener Straße für einige Wochen nicht mehr möglich. Wie man der Presse entnehmen konnte, soll in der Zeit die Linie 19 nach der Salzmannstraße direkt auf die Grevener Straße abbiegen. Da die Sprakeler Bürger damit für Wochen vom Idenbrockplatz abgeschnitten sein werden, hat sich der Parteilose Bezirksvertreter Marc Weßeling mit den Stadtwerken Münster in Verbindung gesetzt, um eine Lösung zu finden, die einen weniger harten Einschnitt bedeutet.

Besonders viele Senioren fahren zum Idenbrockplatz zu Ärzten und Physiotherapien. Hinzu kommen die Sprakeler, die auf das große Angebot an Einzelhandel am Idenbrockplatz angewiesen sind.

„Die 19, die das Resultat zähen Ringens der Sprakeler Bürger und der Politik während der Erstellung des 3. Nahverkehrsplans mit den Stadtwerken war, sollte die Sprakeler Bürger mit dem Idenbrockplatz verbinden. Diese Verbindung wird nun unnötig für Wochen einfach gekappt“, so Weßeling.

FDP fordert Mandat in der Bezirksvertretung Nord zurück

Jörg Berens

Jörg Berens

„Es ist ein Gebot der Fairness und des Anstands den Parteimitgliedern wie auch den Wählern gegenüber, dass Marc Weßeling sein Mandat in der Bezirksvertretung Nord der FDP Münster zur Verfügung stellt“, erklärt der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten Münster, Jörg Berens, zu dem am 29. Juni 2016 erfolgten Parteiaustritt des bisherigen FDP-Mitglieds Marc Weßeling.

„Ich danke Marc Weßeling für die geleistete Arbeit und bedauere sehr, dass er die FDP verlassen hat“, sagt Carola Möllemann-Appelhoff, Vorsitzende der FDP- Fraktion im Rat der Stadt Münster. Weßeling habe überaus engagiert die liberale Kommunalpolitik in Münsters Norden mitgestaltet. Berens und Möllemann-Appelhoff sind sich aber über die nun zu ziehenden Konsequenzen einig: „Die Wählerinnen und Wähler in der Bezirksvertretung Nord haben bei der Kommunalwahl 2014 ihre Stimme für die Freien Demokraten und nicht für Personen abgegeben. Insofern fordern wir Marc Weßeling auf, auch vom BV- Mandat zurückzutreten, um damit Platz zu machen für einen Vertreter der Freien Demokraten. Denn nur so kann dem Wählerwillen entsprochen werden.“

FDP zukünftig nicht mehr in der Bezirksvertretung Nord

Marc Weßeling

Marc Weßeling

Marc Weßeling, der 2014 über die Liste der FDP in die Bezirksvertretung Nord gewählt wurde, ist seit Mittwoch nicht mehr Mitglied der FDP. Unsere Fragen zu seinem Parteiaustritt und einen eventuellen Parteiwechsel beantwortete Weßeling mit:

[…] die Gründe sind inhaltliche Differenzen mit der Kreispartei und ich habe momentan nicht die Absicht in eine andere Partei einzutreten. Mehr gibt es aktuell von meiner Seite dazu nicht zu sagen.

Sein Mandat in der Bezirksvertretung Nord will er künftig als Parteiloser wahrnehmen. Sollte Marc Weßeling sein Mandat niederlegen, so würde die Liste der FDP greifen und Philipp Nelle sein Nachfolger werden. Dann wäre die FDP wieder in der Bezirksvertretung Nord.

Weitere Beiträge zum Thema

Kindertagesbetreuung: FDP kommentiert Zahlen für den Bezirk Nord

Versorgungsquoten im Bezirk steigen leicht.

Marc Weßeling

Marc Weßeling

„Bedarfsgerecht, wie es Eltern und Kindern zu wünschen wäre, ist die KiTa-Situation in Coerde, Kinderhaus und Sprakel noch nicht, aber die Statistik im neuen Verwaltungsbericht zur Kindertagesbetreuung zeigt eine positive Tendenz“. Marc Weßeling, für die FDP in der Bezirksvertretung Münster Nord, hat sich mit den fortgeschriebenen Zahlen und Fakten zur Lage in Münsters Norden befasst. „Trotz des Zuwachses an Plätzen ist offenkundig, dass wir die Versorgungsquote von 2014/15 (45,7 Prozent) auch in diesem Jahr bei den unter Dreijährigen noch nicht wieder erreicht haben“.

Der einzige „Ausreißer“ bei den ansonsten steigenden Versorgungsquoten sowohl für die Kinder unter drei Jahren als auch für die älteren zeigt sich in Sprakel. „Hier ist durch den Zuwachs an jüngeren Kindern die u3-Versorgungsquote von 100 Prozent im laufenden Kindergartenjahr auf aktuell 89,1 Prozent gesunken“. Dagegen wuchs dort die Quote bei den ü3-Kindern von 149,5 auf jetzt 152,2 Prozent an. „Etwa ab 2018 soll für Sprakel eine weitere KiTa geplant werden“, so Weßeling zur mittelfristigen Versorgungslage im wachsenden Stadtteil.

 © Wir in Sprakel! - Alle Rechte vorbehalten. 
 Webhosting: GN2-Hosting | Template: Heiko Philippski 
Top