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Sommerfest und Tag der offenen Tür in der Geflüchtetenunterkunft

Stellvertretende Bezirksbürgermeister Werner Abbing übermittelte Grüße der Bezirksvertretung Nord

Stellvertretende Bezirksbürgermeister Werner Abbing übermittelte Grüße der Bezirksvertretung Nord

Beim Tag der offenen Tür des Sozialdienst für Flüchtlinge der Stadt Münster und dem Sommerfest des VDIJB e.V. am 30.06.2017, in der Geflüchtetenunterkunft an der Grevener Staße, war am vergangenen Freitag allerhand los. Viele Nachbarn der Umgebung, aber auch so mancher „Ehemaliger“ der Unterkunft schauten vorbei. Die Bewohner der Unterkunft boten spontan den Besuchern einen Blick in ihre Zimmer an. Dieses Angebot wurde gerne von den Gästen angenommen. Von den Bewohnern aus 7 verschiedenen Nationen wurde ebenso kulinarisch viel geboten. Aus den Ländern Afghanistan, Syrien, Irak, Iran, Indien, Eritrea und Bangladesch wurden extra für die Gäste kostenlose Spezialitäten aus ihren Heimatländern selbsthergestellte Köstlichkeiten angeboten. Das schlemmen durch die Nationen kam bei den Besuchern gut an.

Sybille Benning zu Gast im Geflüchtetenwohnheim

Foto: VDIJB e.V.

Foto: VDIJB e.V.

Am vergangenen Freitag (2.September 2016) besuchte Sybille Benning – Bundestagsabgeordnete aus Münster – , den VDIJB e.V. im Geflüchtetenwohnheim Grevener Str. 217, in Begleitung von Mitgliedern der CDU-Ortsunion Münster-Kinderhaus. Sie ließ sich viel Zeit, um mit Geflüchteten aus vielen Ländern und Mitgliedern des VDIJB e.V. sich auszutauschen. Sie war auch sehr beeindruckt von den vielen und sehr guten Angeboten die der Verein Geflüchteten zur Integration anbietet, dessen Ziel es auch ist, bei allen Angeboten Betätigungsfelder anzubieten, wie Sprach- und Kreativkurse, Fahrradwerkstatt mit Anleitung zur Selbstreparatur, inklusive Fahrradtouren in die Stadt und durch das Münsterland, damit sie sofort aktiv werden können und nicht gleich von der ersten Stunde in Münster am Bahnhof „abstehen.“ Frau Benning nahm sich gute zwei Stunden Zeit, trotz Schützenfest der CDU, um mit allen intensiv auszutauschen.

Workshop Fahrrad „Selber Reparieren macht Spaß“

Selber-Reparieren-macht-SpassAm Montag 11. April 2016 trafen sich die Ehrenamtlichen und Kursteilnehmer des Workshop Fahrrad „Selber Reparieren macht Spaß“ und der Vereinsaktion des VDIJB e.V. „Aus alt mach neu“, um von vielen alten Fahrädern brauchbare Ersatzteile abzuschrauben. Alle Kursteilnehmer im VDIJB e.V. im Übergangswohnheim für Flüchtlinge Grevenerstr. (Deutschkurs, PC-Kurs, Workshop Fahrrad) können sich unter fachkundiger Anleitung so ein eigenes Fahrrad – verkehrstüchtig – zusammenschrauben.

Aus 11 alten Fahrradrahmen wird außerdem dieses Team eine Fahrradskulptur zusammenschweißen, die dann auf dem Wohnheimgelände aufgestellt werden soll. Damit dies auch gut gelingt, hat die Fa. TOOM Baumarkt an der Hammerstraße in Münster ein Schweißgerät gestiftet.

Alle Fährräder sind ausschließlich von Nachbarn gespendet. Spenden nimmt weiterhin der VDIJB e.V. an und holt sie auch ab. Spender können sich unter 0152 – 137 034 42 oder mailto@vdijb.de melden.

Quelle: VDIJB e.V. – Marco Brandt

Spende der Sparkasse Münsterland Ost für Flüchtlingsprojekte des VDIJB e.V.

Bild v. l nach r. : Lothar Wypyrsczyk 1.V. Jörn Rickfelder, Sparkasse Münsterland Ost.

Bild v. l nach r. : Lothar Wypyrsczyk 1.V. Jörn Rickfelder, Sparkasse Münsterland Ost.

Herr Jörn Rickfelder von der Sparkasse Münsterland Ost übergab dem Vorsitzenden des VDIJB e.V. aus Kinderhaus eine Spende über 2000.00 Euro für die technische Ausrüstung des Computerraum, in dem u. a. Computerkurse für Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea, Irak und Syrien im Info Cafe Europa, Grevenerstr. 217 angeboten werden. Die PC Ausrüstung war schon in die Jahre gekommen und die Geldspende ist eine willkommene Hilfe, um z.B. Tastaturen mit Maus, Webcam und Headsets für 8 Arbeitsplätze zu erneuern. Herr Wypyrsczyk bedankte sich im Namen aller Ehrenamtlichen für die großzügige Spende, die eine große Hilfe für die Flüchtlingsbetreuung ist.

Quelle: Marco Brandt, Pressesprecher des VDIJB e.V.

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Flüchtlinge laufen Schlittschuh

fluechlinge_schlittschuhIm Rahmen der Flüchtlingsbetreuung in der Flüchtlingseinrichtung Grevener Str. 217 „Ohne Bildung keine Integration“ des VDIJB e.V., fuhren 6 Teilnehmer des Deutschkurses für Anfänger im Germania Campus zum ersten Mal in ihrem Leben mit geliehenen Schlittschuhen auf dem Eis. Die Teilnehmer kommen aus Afghanistan, Eritrea und Syrien. Nach dem großen Spaß gab es zum Abschluss am Nikolaustag im Cafe Europa des VDIJB Kaffee, Tee und Gepäck.

Alle waren sich einig: das machen wir noch einmal!

Gastbeitrag von Lothar Wypyrsczyk.

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Flüchtlinge besuchten Ausstellung in der Dominikanerkirche

VDIJB_2015-10-31Im Rahmen der Kursangebote des VDIJB e.V. für Flüchtlinge – „Ohne Bildung keine Integration“ – besuchten die Teilnehmer des Deutschkurses am 31.10.2015 die Ausstellung in der Dominikanerkirche: „Die 3. Welt im 2. Weltkrieg“. Durch die hervorragende Präsentation dieser Ausstellung wurde die Gruppe von Lothar Fend geführt, der den Teilnehmern diese sehr umfangreiche Ausstellung tiefgreifend erklärte. Die Teilnehmer erfuhren von der Ausbeutung der vielen europäischen Kolonialländer in Afrika, durchgeführte Zwangsprostitution von Asiatinnen durch die Japaner, über die amerikanischen Befreier Deutschlands nach der Invasion, deren US-Armee fasst ausschließlich aus afrikanischen Soldaten zusammengesetzt waren, bis hin zum eigentlichen Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bei der Besetzung von Eritrea durch die italienischen Kolonialherren 1935, deren Folgen noch bis zum heutigen Polizeistaat Eritrea zu merken sind. Mit einem chinesischen Essen in der Nachbarschaft, der Besuch des Friedenssaals im historischen Rathaus, Gang über den Wochenmarkt am Domplatz, Besichtigung des Paulus-Dom und seiner Schatzkammer sowie einem äußerst günstigen Pflaumenkuchen mit Kaffe in einem Kaufhaus, wurde der schöne und sonnige Tag beschlossen.

Im Wohnheim Grevener Strasse mit größerem Weitblick zurück, waren sich dann alle einig: Jetzt wissen wir endlich wo Münsters „CITY“ wirklich ist – das ist auf jeden Fall n i c h t der Bahnhof, wie wir immer angenommen hatten!

Eingereicht von: Lothar Wypyrsczyk, VDIJB e.V.

Wir trauern um Bodo Treichler

Diese Zeilen fallen mir persönlich schwer. Geht es in diesen Zeilen doch um den Abschied von einem liebgewordenen Menschen. Der 1943 geborene Bildhauer und Maler Bodo Treichler ist (am 12.03.2015) von uns gegangen.

Bodo TreichlerBodo Treichler war weit über die Stadtgrenzen hinaus ein bekannter Künstler. Gemeinsam mit Werner Rave und Ute Behrens-Porzky vom Kulturamt gehört er zu den Gründern der Skulpturenschau, die 2005 unter anderem in Kleingartenanlagen und Privatgärten in Kinderhaus ihren Anfang nahm. 2013 übernahm er erstmals die Rolle des Kurators von „Kunst trifft Kohl“. Die Skulpturen von Bodo Treichler zeichnen vor allem ein anderes Bild von Kinderhaus – abseits von Ordnungsrecht und sozialen Themen.

2011 fing er mit den Arbeiten an seiner Idee zu der Skulptur „Heuschrecken fressen Häuser“ an, die noch heute auf dem Sprickmannplatz besichtigt werden kann. Er gestaltete sie zusammen mit Kindern und Jugendlichen aus dem Jugendsalon Sprickmannplatz.

Neue Kurse und Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge

Der VDIJB e.V. startet jetzt wieder mit Anfängerkursen in Deutsch für neue Asylbewerber in seinen Vereinsräumen im Flüchtlingswohnheim an der Grevener Str. 217. Die Kurse finden Montags, Dienstags, Donnerstag und Freitag jeweils von 10 bis 12 Uhr statt. Der Verein bietet zudem für Flüchtlinge die Möglichkeit – in der kleinen Fahrradwerkstatt des Vereins – sich selbst aus alten Fahrrädern verkehrstüchtige Fahrräder zusammenzubauen. Ermöglicht wird dies, da das Jugendamt und das Dezernat für Migration, Gelder für die Kurse und Ersatzteile zur Verfügung gestellt haben; vor allem aber durch Fahrradspenden von Kinderhausern, die ihre alten Fahrräder dem Verein geschenkt haben. Der VDIJB e.V. sucht auch weiterhin Spender. Die Fahrräder werden auch kostenlos abgeholt.

Kontakt: Lothar Wypyrsczyk 0157 – 789 707 26

Trotz Regen Bürgerfest der CDU gut besucht

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v.l.n.r Lothar Wypyrsczyk, Simone Wendland, Olaf Bloch – Foto: CC-BY-NC-SA 3.0 Heiko Philippski

Gestern (23.05.2014) trotzte die CDU dem Regen und baute auf dem Idenbrockplatz Pavillon, Tische, Bänke, Grill, Musikanlage und eine Torwand auf. Jugendliche kommen heran und fragen wann das Torwandschießen beginnt. Man wartet ungeduldig.
Trotz des Regens sind alle sehr gut gelaunt und hoffen auf baldigen Sonnenschein. Die ersten Kinderhauser nehmen platz auf den Sitzbänken und genießen die ersten Bratwürste. Das Bürgerfest füllt sich trotz dem Regen. Als dann unser OB Markus Lewe dazukommt, zeigt sich dann auch die Sonne. Schnell kam man mit den CDU- Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch. Lewe ließ es sich auch nicht nehmen, mit einigen BürgerInnen einen Rundgang zu machen um sich die Problemstellen um den Idenbrockplatz und der Zentrumserweiterung zeigen zu lassen.
Währenddessen konnten die Jugendlichen mit dem Torwandschießen beginnen und Preise gewinnen. Auch Lewe ließ es sich nicht nehmen, selbst ein paar Bälle zu schießen.

In einer Rede lobte Lewe das Engagement und die Hilfsbereitschaft der Kinderhauser. Gesondert erwähnte er die ehrenamtliche Arbeit von Lothar Wypyrsczyk und seinem Verein VDIJB e.V. in der Flüchtlingshilfe.
Im Anschluss seiner Rede überreichte Lewe dem besten Torwandschützen einen WM-Fußball als Hauptgewinn.

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Flüchtlinge und Migranten weihen Schrottskulptur ein

2013-lampedusa_43Vor fast einem Jahr begann man beim VDIJB e.V. (Verein zur Förderung der Internationalen Jugendarbeit), zusammen mit dem Künstler Bodo Treichler und Flüchtlingen aus dem Wohnheim an der Grevener Straße sowie mit Migranten aus der Nachbarschaft, mit den Arbeiten an der Schrottskulptur.

Während des Feilen, Sägen, Schweißen, Biegen wuchs so langsam eine gemeinsame Idee, von Frieden, Festung, Europa, Völkerverständigung und Kennenlernen verschiedener Kulturen. Gemeinsam konnte man sich vorstellen, dass alle in einem Boot sitzen, durch die Welt fahren und trotzdem etwas Eigenständiges bewahren wollen. So wuchs die Idee des Lebensbaums (Schrottgestänge), in dem ein Schiffskörper (zusammengeschweiste Eisenstangen und Bleche) fest verankert wurde, Gestalt an. An der Skulptur haben Jugendliche aus 6 Nationen und zwei Teilnehmer des europäischen Freiwilligendienst (EFD) gearbeitet. Als man sich für den Namen „Lampedusa“ entschied, ahnte man noch nicht welch traurige Aktualität der Name mal haben wird. Am vergangenen Samstag (26.10.2013) wurde nun die Skulptur der Öffentlichkeit feierlich, bei einem Empfang, präsentiert.

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Skulpturenprojekt: Internationale Schrott-Bricollage LAMPEDUSA

Als vor einem Jahr mit dem Projekt im Atelier von Bodo Treichler begonnen wurde, wuchs beim Erlernen der Metalbverarbeitung wie Feilen, Sägen, Schweißen, Biegen etc. so langsam eine gemeinsame Idee, von Frieden, Festung, Europa, Völkerverständigung und Kennenlernen verschiedener Kulturen.

Gemeinsam konnte man sich vorstellen, das alle in einem Boot sitzen, durch die Welt fahren und trotzdem etwas Eigenständiges bewahren wollen. So wuchsen die Ideen des Lebensbaum (Schrottgestänge), in dem der Schiffskörper, (zusammengeschweiste Eisenstangen und Bleche) mit Bullaugen versehen, im Lebensbaum fest verankert wurde und nahm immer mehr Gestalt an. Der Betrachter wird die verschieden Embleme oder Logos der jeweiligen Teilnehmer in dieser Skulptur, ausfindig machen können.

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Sommerfest VDIJB e. V.

Beim Sommerfest des VDIJB e.V. an der Grevener Straße war bei dem alljährlichen Sommerfest am Samstag wieder allerhand los.

Die zahlreichen Besucher konnten live dabei sein, wie sich das Schrott-Skulpturen-Projekt weiter entwickelte: Work in progress – Jugendliche der Nachbarschaft haben dieses Projekt zusammen mit dem Künstler Bodo Treichler entworfen und setzen es gegenwärtig um.

Auch das Glücksrad mit Preisen wie Einkaufsgutscheinen und einem riesigen Sack Reis, die von den umliegenden Kaufleuten gespendet wurden, erfreute sich großer Beliebtheit.

Viele Jugendliche der Umgebung, aber auch ältere Freunde und so mancher „Ehemaliger“ schauten vorbei. Da gab es so manche Erinnerung auszutauschen. Zugleich aber war die nächste Zukunft Thema vieler Gespräche. Denn in jüngster Zeit sind Zweifel daran aufgetaucht, ob der Verein auch während der Umbauarbeiten im Flüchtlingswohnheim seine jetzige Bleibe behalten kann. Immerhin erhielt der Vorsitzende des VDIJB e.V, Lothar Wypyrsczyk, mittlerweile Rückendeckung aus dem Münsteraner Rathaus.

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