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  • Stadtplanung

Entwicklungskonzept Kinderhaus – Amt legt Abschlussbericht vor

Frauke Popken vom Stadtplanungsamt präsentiert den Abschlussbericht zum Entwicklungskonzept Kinderhaus. Foto: Stadt Münster.

Frauke Popken vom Stadtplanungsamt präsentiert den Abschlussbericht zum Entwicklungskonzept Kinderhaus. Foto: Stadt Münster.

Wie soll sich Kinderhaus als attraktiver Wohnstandort und lebenswerter Stadtteil weiterentwickeln? Was wünschen sich die Menschen im Stadtteil? Welche Ideen haben Jugendliche, Senioren, junge Familien? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung und erarbeitete das Entwicklungskonzept Kinderhaus. Der jetzt vorliegende Abschlussbericht dokumentiert den umfangreichen Beteiligungsprozess und enthält eine Prioritätenliste mit den gemeinsam erarbeiteten Maßnahmen zur Aufwertung des Stadtteils, die in der nächsten Phase umgesetzt werden sollen. „Insofern stellt das Stadtteilentwicklungskonzept einen praktischen Leitfaden für das zukünftige politische Handeln in Kinderhaus dar“, erläutert Frauke Popken vom Stadtplanungsamt.

Attraktive Wohnangebote für Kinderhaus

Am Mittwoch, 27. April, informiert das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung ab 18:30 Uhr im Markus-Gemeindezentrum, Idenbrockplatz 4, über das aktuelle städtebauliche Planungsverfahren im Südosten von Kinderhaus. Attraktive Mehrfamilienhäuser mit Wohnangeboten für verschiedene Nachfragegruppen sollen am Ortseingang zwischen Grevener Straße und Ermlandweg entstehen. Außerdem ist eine Kindertagesstätte vorgesehen.

Hintergrund, Ziele und Auswirkungen der Planung werden bei der Bürgeranhörung zu einem frühen Zeitpunkt im Verfahren ausführlich erläutert. Bürgerinnen und Bürger, die sich bereits vorab informieren möchten, können die Planungsunterlagen ab Mittwoch, 20. April, im Kundenzentrum im Stadthaus 3, Albersloher Weg 33, einsehen (Mo. – Mi. 8 – 16 Uhr, Do. 8 – 18 Uhr, Fr. 8 – 13 Uhr). Im Stadtportal sind die Informationen ebenfalls ab 20. April unter www.stadt-muenster.de/stadtplanung zu finden.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

Bürgerumfrage 2015: Stadt verschickt Fragebögen

Foto: Presseamt Münster / Bernhard Fischer

Foto: Presseamt Münster / Bernhard Fischer

Wie zufrieden sind die Münsteranerinnen und Münsteraner mit der Lebensqualität in Münster? Wie beurteilen sie die Einkaufsmöglichkeiten in ihrem Stadtteil? Wie haben sich die Wohnviertel entwickelt? Diese und weitere aktuelle Fragen stehen im Mittelpunkt der „Bürgerumfrage 2015“. Die Stadt verschickt in diesen Tagen rund 9000 Fragebögen an zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger.

„Mir ist die Meinung der Bürgerschaft sehr wichtig“, unterstreicht Oberbürgermeister Markus Lewe. „Daher hoffe ich auf eine möglichst hohe Beteiligung an der Bürgerumfrage. Die Ergebnisse fließen in die laufende Arbeit der Verwaltung ein und helfen, das Leben in Münster im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.“

Große Bedeutung für Münster besitzt das Thema „Wohnen“. Im Mittelpunkt der Umfrage steht diesmal die Entwicklung der Wohnquartiere. In diesem Zusammenhang wird auch nach möglichen Umzugsabsichten gefragt und nach den Gründen dafür. Darüber hinaus wird das Interesse an gemeinschaftlichen Wohnformen erhoben.

Stadtteilentwicklungskonzept: Vorstellung der Ergebnisse

slider_V0017-ErgebnisseAm vergangenen Mittwoch (11.12.2013) wurden im St.-Josef-Pfarrheim die Ergebnisse der Planungswerkstätten des Stadtteilentwicklungskonzept Kinderhaus vorgestellt. Anfangs drohte die Stimmung zu eskalieren, da eine Besucherin immer wieder das Wort an sich riss und andere Gäste daraufhin drohten zu gehen, wenn dies nicht unterbunden werde.
Als es dann ruhiger wurde, wurden die Zuhörer mit einer Fülle von Einzelvorschlägen aus den verschiedenen Planungswerkstätten konfrontiert, ohne dass ein Gesamtkonzept wenigstens in Ansätzen erkennbar wäre. Die Vorschläge reichten von der Verbesserung der Pflasterung des Idenbrockplatzes über die Umgestaltung des Kinderbachtals bis zur Verbesserung der Versorgungsmöglichkeiten im Stadtteil. Also alles Vorschläge die schon VOR dem Stadtteilentwicklungskonzept Kinderhaus bekannt waren und von verschiedenen Gruppen und Initiativen vorgetragen wurden.

Stadtteilentwicklungskonzept: Planungswerkstatt 1

Planungswerkstatt 1Seit knapp einem Jahr arbeitet das Büro Frauns gemeinsam mit Kinderhausern am Stadtteilentwicklungskonzept Münster-Kinderhaus. Bisher haben über 100 Bürgerinnen und Bürger sich beteiligt. Am 11. Juli 2013 wurde Zwischenbilanz gezogen und erste Ergebnisse vorgestellt.

Circa 38 BürgerInnen folgenden der Einladung zu der ersten von vier Planungswerkstätten, in denen gemeinsam an konkreten Maßnahmenvorschlägen für das Stadtteilentwicklungskonzept gearbeitet werden soll.
In der gestrigen Planungswerkstatt 1 wurden Ideen für das Zentrum Idenbrockplatz und für den Geschäftsbereich Nordmark gesammelt. Im Vorfeld hatten sich bereits 20 Interessierte angemeldet, um so erfreut zeigte sich Frau Frauns über die zusätzlichen 18 BesucherInnen.

Nach der Begrüßung und einer Einführung durch Frau Frauns, konnten sich die BesucherInnen in Planungsteams zusammenfinden. So gab es Planungsteams für das Zentrum und der Nordmark. Auf bereitgestellten Stadtkarten konnten die Planungsteams ihre Ideen für die Gestaltung einzeichnen. Wichtig für die Planungsteams war der Hinweis, Ideen ohne Blick auf eventuelle Kosten einzubringen.
Anschließend wurden die Ideen der Planungsteams vorgestellt. Viele Ideen kamen so zusammen, die die Planer für das weitere Verfahren mitnehmen konnten. Die Ergebnisse der Planungswerkstätten werden auch im Internet zur Verfügung gestellt werden.

Stadtteilentwicklungskonzept: Einladung zu den Planungswerkstätten

Seit knapp einem Jahr arbeitet das Büro Frauns gemeinsam mit Kinderhausern am Stadtteilentwicklungskonzept Münster-Kinderhaus. Bisher haben über 100 Bürgerinnen und Bürger sich beteiligt. Am 11. Juli 2013 wurde Zwischenbilanz gezogen und erste Ergebnisse vorgestellt.

Das Büro Frauns sowie das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung (Stadtplanungsamt) laden nun zu den angekündigten Planungswerkstätten ein, in denen gemeinsam an konkreten Maßnahmenvorschlägen für das Stadtteilentwicklungskonzept gearbeitet werden soll.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis spätestens 18.09.2013 zu einer oder mehreren Werkstätten anmelden und so an der Zukunft von Kinderhaus mitzuarbeiten.

Themen der Planungswerkstätten

Stadtteilentwicklungskonzept: Ergebnisse der Kinderhaus-Tagebücher

Am Montag, den 22. April 2013, wurde in der Agora des Bürgerhauses die Ergebnisse der Tagebuch-Aktion vorgestellt, die im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzept im Dezember und Januar durchgeführt wurde. Auf ausdrücklichen Wunsch der Tagebuchautoren nahmen auch einige Bezirksvertreter, unter ihnen Bezirksbürgermeister Manfred Igelbrink, an der Vorstellung teil.

Wie es schon häufiger bei den Veranstaltungen zum Stadtteilentwicklungskonzept in den letzten Wochen der Fall war, wurde der Zuhörer mit einer Fülle von Einzelvorschlägen konfrontiert, ohne dass ein Gesamtkonzept wenigstens in Ansätzen erkennbar wäre. Die Vorschläge reichten von der Verbesserung der Pflasterung des Idenbrockplatzes über die Umgestaltung des Kinderbachtals bis zur Verbesserung der Versorgungsmöglichkeiten im Stadtteil.

Die detaillierten Ergebnisse werden in Kürze veröffentlicht. Nicole Bodem (Büro Frauns) versprach, dass das ausführliche Ergebnisprotokoll in wenigen Tagen im Bürgerhaus erhältlich ist und im Internet zugänglich gemacht wird. Zudem wird eine weitere Veranstaltung stattfinden, um auf das gesamte bisherige Verfahren zurückzublicken. Ein genauerer Termin ist noch nicht bekannt.

Ergebnisse der Kinderhaus-Tagebücher weiterlesen…

Entwicklungskonzept Kinderhaus: Wie wollen Senioren in Kinderhaus leben?

bbkdh-2013-03-19Wie wollen Senioren in Kinderhaus leben? Diese Frage stellten das Stadtplanungsamt und das Büro Frauns. Rund fünfzig ältere Menschen aus ganz Kinderhaus waren zu dieser Veranstaltung im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Stadtteilentwicklungskonzept gekommen. Wie bereits bei früheren Veranstaltungen (wir berichteten) betonten Frauke Popken (Stadtplanungsamt) und Nicole Bodem (Büro Frauns), dass es in erster Linie darum ginge, den versammelten Menschen als Quartiersexperten zuzuhören und ihre Vorschläge ernstzunehmen.

Nach einem ausführlichen Blick über das bisherige Beteiligungsverfahren teilten sich die Anwesenden in drei Gruppen auf, um sich intensiv mit dem Themen Verkehr, Wohnen und Freizeit auseinanderzusetzen. Viele Vorschläge wurden von den Senioren unterbreitet.

Bei der Arbeitsgruppe, die sich mit der Freizeit für ältere Menschen im Stadtteil auseinandersetzte, wurde nicht nur beklagt, dass die Zukunft der Boulebahn hinterm Wuddi noch immer nicht geklärt ist. Bisher habe es in dieser Frage von Politik und Verwaltung nur vage Absichtserklärungen gegeben, erklärten die Vertreter der ZWAR-Gruppe, die die Boulebahn einst in Eigenregie gebaut haben.

„Entwicklungskonzept: Wie wollen Senioren in Kinderhaus leben?“ weiterlesen…

Entwicklungskonzept Kinderhaus: Gespräche mit Jugendlichen verschoben

Das Büro Frauns sowie das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung (Stadtplanungsamt) hatte Kinderhauser Jugendliche zu einer Gesprächsrunde, im Rahmen des Stadtteilentwicklungskonzept, am Samstagvormittag eingeladen. Aufgrund der geringen Besucherzahl wurde jedoch entschieden, die Veranstaltung zu verschieben.

Die Gründe für die geringe Besucherzahl konnten nicht ganz geklärt werden. Entweder sind derartige Veranstaltungen an einem Samstag Vormittag um 11 Uhr generell ungeeignet oder die Bewerbung der Veranstaltung erfolgte über die falschen Kanäle. Zwar wurden in Geschäften und anderen Einrichtungen Plakate abgegeben und es wurde zugesichert diese aufzuhängen, doch wer durch Kinderhaus geht, dem wird auffallen, dass nicht alle Wort gehalten haben. Was eigentlich schade ist.

Um die Jugendlichen dennoch mit ins Boot zu holen, werden die Jugendlichen in Kinderhaus zu einer neuen Gesprächsrunde eingeladen.

Wir werden den neuen Termin hier veröffentlichen.

[Update 22.04.2013]
Wie bekannt wurde, wird es keinen Ersatztermin geben.

Weitere Informationen zum Entwicklungskonzept Kinderhaus sind im Internet unter
http://www.stadt-muenster.de/stadtplanung/stadtraeume-gestalten/konzepte-und-projekte/stadtteilentwicklung-kinderhaus.html zu finden.

Weitere Berichte zum Thema:

  1. Entwicklungskonzept Kinderhaus – Amt legt Abschlussbericht vor
  2. Stadtteilentwicklungskonzept: Vorstellung der Ergebnisse
  3. Stadtteilentwicklungskonzept: Planungswerkstatt 1
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  5. Stadtteilentwicklungskonzept: Ergebnisse der Kinderhaus-Tagebücher
  6. Entwicklungskonzept Kinderhaus: Wie wollen Senioren in Kinderhaus leben?
  7. Entwicklungskonzept Kinderhaus: Stadtplaner sprechen mit Migrantinnen und Migranten
  8. Abschlusstreffen Kinderhaus Tagebuch – Hauptsache: Es kommt was bei rum
  9. Zwischenrufe: Öffentliche Auftaktveranstaltung – Kreative Formen der Bürgerbeteiligung
  10. Öffentliche Auftaktveranstaltung: Kreative Formen der Bürgerbeteiligung

Entwicklungskonzept Kinderhaus: Stadtplaner sprechen mit Migrantinnen und Migranten

20130225_183318Das Büro Frauns sowie das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung (Stadtplanungsamt) luden am Montag, 25. Februar, Migrantinnen und Migranten ein, um in lockerer Atmosphäre über den Alltag im Stadtteil Kinderhaus zu sprechen.

Frau Popken, vom Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung, gab den Gästen eine Übersicht über das Stadtteilentwicklungskonzept Kinderhaus. Danach führte Frau Bodem, vom Büro Frauns, weiter durch den Abend.

Zu viel Müll und Dreck
Den meisten Teilnehmern war die Verschmutzung der Hochhäuser sowie des Umfeldes ein wichtiges Anliegen. Es wurde die Anregung gemacht, dass das Ordnungsamt öfters durch den Stadtteil patrouillieren möge und gegen die Müllberge vorgehen soll.

Beitrag „Entwicklungskonzept Kinderhaus“ weiterlesen…

Abschlusstreffen Kinderhaus Tagebuch – Hauptsache: Es kommt was bei rum

Sechs Wochen lang haben rund 45 Kinderhauser Tagebuch über ihr Leben im Stadtteil geführt und über ihre Probleme und ihren Alltag geschrieben. Auch hatten die Autoren die Möglichkeit, Anregungen niederzuschreiben. Das Kinderhaus Tagebuch soll Einblicke in die Probleme des Stadtteils geben. Es ist ein Bestandteil des Projektes „Kreative Formen der Bürgerbeteiligung“ (Stadtteilentwicklungskonzeptes), wir berichteten von der Auftaktveranstaltung.

Zum gestrigen Abschlusstreffen der Tagebuchautoren luden das Büro Frauns, welches für die Planung und Durchführung der Bürgerbeteiligung verantwortlich ist, sowie Frau Popken vom Stadtplanungsamt der Stadt Münster ein.
Es kamen rund 16 Tagebuchautoren um über ihre Erfahrungen mit dem Tagebuch zu berichten. Viele Probleme im Stadtteil wurden angesprochen und aufgezeigt wo es brennt, und wo Handlungsbedarf besteht.

Abschlusstreffen Kinderhaus Tagebuch weiterlesen…

Zwischenrufe: Öffentliche Auftaktveranstaltung – Kreative Formen der Bürgerbeteiligung

Kreative Formen der Bürgerbeteiligung

CC-BY-NC-SA 3.0 Heiko Philippski

Im Rahmen des Stadtteilentwicklungsprojekt fand am Donnerstag, den 22.11.2012, die öffentliche Auftaktveranstaltung in der Agora im Bürgerhaus Kinderhaus statt. Die Veranstaltung war gut besucht und auch “Wir in Kinderhaus!” (WiK) war vor Ort, um von der Veranstaltung zu berichten.

Die Begrüßung und Einführung übernahm Manfred Igelbrink, Bezirksbürgermeister Münster-Nord. Igelbrink wies schon in seiner Einführung auf die wichtigen Themenkomplexe hin, die in den folgenden Wochen und Monaten diskutiert werden sollen: Verkehr/Mobilität, Einzelhandel/Dienstleistungen/Gastronomie, Sport/Kultur/Freizeit, Grün- und Freiflächen, Wohnen, Sicherheit/Sauberkeit.

Frauke Popken vom Stadtplanungsamt der Stadt Münster stellte anschließend Sinn und Zweck eines Stadtentwicklungskonzeptes vor. Schon da kam es zu Zwischenrufen von BürgerInnen, die sich nicht mit dieser Form der Bürgerbeteiligung identifizieren können. Herr Igelbrink musste zwischenzeitlich das Mikrofon ergreifen und dafür werben, sich diesem Projekt offen gegenüber zu stellen und eine Chance zu geben.

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