Wir in Kinderhaus!
Twitter FaceBook Google Currents Alexa Skill RSS Suche Kontakt / E-Mail
Diese Website verwendet Cookies um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessen. Durch die Nutzung unserer Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hier erfahren Sie alles zum .


Angemeldet bleiben

  • Sprakel

Bezirksvertreter Weßeling dankt Stadtwerken für Flexibilität

Marc Weßeling, Bezirksvertreter Münster Nord

Marc Weßeling, Bezirksvertreter Münster Nord

Der parteilose Bezirksvertreter Marc Weßeling hatte die Planung der Stadtwerke Münster bezüglich der Umleitung für die Linie 19 während der Sperrung an der Kristiansandstraße kritisiert.

Die Planung der Stadtwerke sah ursprünglich vor, die Linie 19 nach der Salzmannstraße direkt auf die Grevener Straße abbiegen zu lassen. So wären Sprakeler vom Idenbrockplatz nicht mehr wie üblich direkt nach Hause gekommen.

Weßeling hatte vorgeschlagen, die Linie 19 bis zum Idenbrockplatz fahren zu lassen. Sie sollte anschließend im Kreisverkehr drehen und über den Burloh auf die Grevener Straße zurückgeführt werden. Dies hatten die Stadtwerke zunächst abgelehnt, da sie große Staus an der Kreuzung Burloh/Grevener Straße befürchtet hatten. So ist die Linie 19 dann auch Mittwoch und Donnerstag (26./27.07.17) nicht mehr über den Idenbrockplatz gefahren.

Wer nach Sprakel will muss über Coerde fahren

Marc Weßeling, Bezirksvertreter Münster Nord

Marc Weßeling, Bezirksvertreter Münster Nord

Während der Bauarbeiten an der Kreuzung Kristiansandstraße/Grevener Straße ist eine Zufahrt von der Kristiansandstraße auf die Grevener Straße für einige Wochen nicht mehr möglich. Wie man der Presse entnehmen konnte, soll in der Zeit die Linie 19 nach der Salzmannstraße direkt auf die Grevener Straße abbiegen. Da die Sprakeler Bürger damit für Wochen vom Idenbrockplatz abgeschnitten sein werden, hat sich der Parteilose Bezirksvertreter Marc Weßeling mit den Stadtwerken Münster in Verbindung gesetzt, um eine Lösung zu finden, die einen weniger harten Einschnitt bedeutet.

Besonders viele Senioren fahren zum Idenbrockplatz zu Ärzten und Physiotherapien. Hinzu kommen die Sprakeler, die auf das große Angebot an Einzelhandel am Idenbrockplatz angewiesen sind.

„Die 19, die das Resultat zähen Ringens der Sprakeler Bürger und der Politik während der Erstellung des 3. Nahverkehrsplans mit den Stadtwerken war, sollte die Sprakeler Bürger mit dem Idenbrockplatz verbinden. Diese Verbindung wird nun unnötig für Wochen einfach gekappt“, so Weßeling.

 © Wir in Kinderhaus! - Alle Rechte vorbehalten. 
 Webhosting: GN2-Hosting | Template: Heiko Philippski 
Top