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  • Speckbrett

Auf Wiedersehen Speckbrett


Die Stadtverwaltung Münsters scheint keinerlei Interesse mehr an Speckbrett zu haben und lässt in den letzten Jahren immer mehr Plätze verschwinden, zuletzt vor drei Jahren vier Plätze in Kinderhaus. Aktuell sollen zwei der vier Plätze im Südpark geopfert werden. Die Speckbrettplätze bieten vielen sportlichen Münsteranern die Möglichkeit, dort niederschwellig Tennis oder Speckbrett zu spielen. Man geht einfach hin und spielt, ganz ohne Verein. So fördert man seine Gesundheit und betreibt mit Speckbrett eine etwa 90 Jahre alte Sportart, die fast ausschließlich in Münster gespielt wird. Und Münster lebt (und liebt) Speckbrett (siehe Facebookseite „Münster lebt Speckbrett“).

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Platzvergabe für Tennis und Speckbrett

Nach der langen Winterpause dürfen Ballsportfreunde allmählich die Rackets und Bälle wieder hervorholen: Am Samstag, 12. März, vergibt das Sportamt die Tennis- und Speckbrettplätze für die neue Saison.

Für die Tennisplätze im Sportpark Sentruper Höhe werden Anmeldungen im Clubhaus an der Sentruper Straße 155 entgegengenommen. Von 8 bis 10 Uhr läuft dort die Vergabe für die fünf Tennis- und drei Speckbrettplätze im Sportpark.

Für das Spiel auf den Tennisplätzen gelten folgende Gebühren, in Klammern für Speckbrett: An allen Tagen von 7 bis 8 Uhr (31 Euro) und 19 bis 21 Uhr 95,70 Euro (61,90 Euro); montags bis einschließlich freitags von 8 bis 15 Uhr sowie an allen Tagen von 18 bis 19 Uhr 123,80 Euro (78,80 Euro), montags bis einschließlich freitags von 15 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 8 bis 18 Uhr 146,30 Euro (95,70 Euro). Inhaber einer Saison-Dauerkarte für Tennis dürfen eine Stunde pro Woche spielen, für Speckbrett sind das zwei Wochenstunden.

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UWG/ÖDP: Speckbrettplätze in Münster erhalten!

Wir wir bereits berichteten, fallen durch den Umzug des SC Westfalia an die Große Wiese, die dortigen Speckbrettplätze ersatzlos weg. Nun scheint sich politisch etwas zu tun. Im Ratsinformationssystem der Stadt Münster, sind wir auf einen Ratsantrag der UWG/ÖDP gestoßen. Mit Annahme des Antrags (A-R/0041/2013) soll die Verwaltung beauftragt werden, eine Übersicht sämtlicher Speckbrettplätze in Münster zu erarbeiten, aus der hervorgeht:

  • Wer ist Eigentümer der jeweiligen Anlage?
  • Wie ist der Zustand der Anlagen?
  • Wie sieht das Unterhaltungskonzept aus?
  • Wer ist für die Unterhaltung zuständig?
  • Besteht eine Nutzungsvereinbarung mit Sportvereinen bzw. Speckbrettvereinen (z.B. Speckbrettverein Sentruper Höhe)?
  • Wie ist der Zugang zu den öffentlichen Ascheplätzen an der Sentruper Höhe geregelt?
  • welche Bedeutung hatten/haben vorhandene Speckbrettplätze bei vergangenen und zukünftigen Planungen von Sport- und Freizeitanlagen?

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Übergangslösung für Speckbrettspieler gefunden

Auf der Sondersitzung der Bezirksvertretung Münster-Nord (BV-Nord) am 09. Juli 2013 stand die Vorlage V/0485/2013 auf der Tagesordnung und wurde am 10.07.2013 vom Rat der Stadt Münster beschlossen. Wir wir bereits berichteten, fallen durch den Umzug des SC Westfalia an die Große Wiese, die dortigen Speckbrettplätze ersatzlos weg. Wir haben mit dem Verein Kontakt aufgenommen und um Prüfung einer Übergangslösung, zumindest bis eine Alternative für die Speckbrettspieler gefunden wurde, gebeten. Prompt kam auch eine E-Mail von Waldemar Wieczorek, 1. Vorsitzender SC Westfalia Kinderhaus, mit folgenden Inhalt:

Guten Tag Herr Philippski,
[…] Sie haben den gesamten Sachverhalt vollkommen richtig geschildert. Leider kann der SC Westfalia keine Ersatzflächen zur Verfügung stellen, einfach weil wir keine haben.

[…] habe ich heute mit dem Sportamt verabredet, dass die jetzigen Asphalt-Speckbrettplätze an der Großen Wiese (das sind die 4 Plätze zwischen den Tartan- und den stillgelegten alten Tennisplätzen bzw. den Rasenplätzen) bis zum Frühjahr 2014 erhalten bleiben sollen.

Durch diese unbürokratische Hilfe durch den Verein bleibt dem Sportamt genügend Zeit, um Ersatzflächen für die Speckbrettspieler zu finden.

LeseTipp

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Westfalia gewinnt, Speckbrett verliert

Auf der Sitzung der Bezirksvertretung Münster-Nord (BV-Nord) am 09. Juli 2013 stand die Vorlage V/0485/2013 auf die Tagesordnung. Bei dieser Vorlage handelt es sich um die Umgestaltung der Sportanlage Große Wiese, in der es um die Verlagerung des SC Westfalia Kinderhaus e.V. von der Sportanlage Wangeroogeweg zur Sportanlage Große Wiese in Kinderhaus geht. Generell ist dieser Umzug zu begrüßen, leistet der SC Westfalia Kinderhaus, mit seinen Mitgliedern aus circa 60 Nationen, einen wichtigen Beitrag zur Integration sowie in der Kinder- und Jugendarbeit in Kinderhaus. Dem Verein drohte für 2015 die Obdachlosigkeit und das Aus, da der Landesverband Westfalen-Lippe, den Pachtvertrag für das Sportgelände am Wangeroogeweg nicht verlängerte.

Da an der Großen Wiese schon eine Sportanlage vorhanden ist, wurde man sich einig, diese Flächen dem Verein zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich müssen noch einige bauliche Veränderungen an der Großen Wiese vorgenommen werden. Für Speckbrettspieler liegt da auch schon der Hase im Pfeffer.

„Westfalia gewinnt, Speckbrett verliert“ weiterlesen…

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