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  • Hochwasser

Tiefbauamt der Stadt zeigt Ausstellung zum Starkregen 2014

Das Tiefbauamt der Stadt zeigt seine Ausstellung zum Starkregen vom 13. bis 15. November in der Agora des Bürgerhauses Kinderhaus am Idenbrockplatz. Der Tag der Regen-Katastrophe hat sich in diesem Jahr zum vierten Mal gejährt. Die Präsentation zeigt, was seitdem an verschiedenen Stellen zum besseren Schutz der Münsteranerinnen und Münsteraner schon geschehen ist. Außerdem stellt sie Hochwasserschutz-Projekte vor, die noch umgesetzt werden. Berthold Reloe vom Tiefbauamt führt am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, interessierte Bürgerinnen und Bürger durch die Ausstellung und steht für Fragen zur Verfügung.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

Informationsveranstaltung zur verbesserten Entwässerung nach dem Starkregen

Am kommenden Montag, 27 November, lädt das Tiefbauamt die Bürgerinnen und Bürger in Kinderhaus ein zu einer Informationsveranstaltung, auch mit externen Experten, über die Veränderungen und Planungen zu Verbesserungen rund um die Entwässerung im Stadtteil nach dem Starkregen vom 28. Juli 2014. Alle Interessierten treffen sich um 18 Uhr in der Veranstaltungshalle im Bürgerhaus Kinderhaus (Eingang D) am Idenbrockplatz.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

Erste Maßnahmen gegen Starkregen greifen

Auch drei Jahre nach dem Unwetter am 28.Juli 2014 sind die Folgen der Überflutungen in Münster unvergessen. Besonders der Stadtteil Kinderhaus war von dem Starkregen sehr betroffen. Die Stadtverwaltung hat sich seitdem intensiv mit dem Ereignis beschäftigt und Schwachpunkte in der hydraulischen Leistungsfähigkeit der Entwässerungseinrichtungen identifiziert. Für die wurden inzwischen Strategien zur Optimierung entwickelt, erste konkrete Maßnahmen sind umgesetzt.

Wiedereröffnung Hallenbad – Tag der offenen Tür

Die Renovierung des Hallenbades Kinderhaus ist nach dem Umwetter vom 28.07.2014 so gut wie abgeschlossen. Im Rahmen einer Feierstunde und einem Tag der offenen Tür soll nun das Hallenbad am 09.07.2017 (Sonntag) um 10 Uhr wieder eröffnet werden.

Die Renovierung / Sanierung des Hallenbades wurde nach dem Starkregen vom 28.07.2014 nötig, da der Starkregen faktisch einen Totalschaden im Hallenbad angerichtet hatte. Die Technik für den Schwimmbetrieb, darunter Heizung für das Badewasser, Pumpen, Schaltschränke, Lüftung und mehr, wurden zerstört und waren nicht mehr betriebsfähig. Umso schöner ist es, dass nach fast drei Jahren Renovierungsarbeit das Hallenbad wieder eröffnet wird.

Bücherei Kinderhaus wird wieder eröffnet

Foto: Stadt Münster

Foto: Stadt Münster

„Mit allen Wassern gewaschen“ – unter diesem Motto kehrt die Kinderhauser Stadtbücherei eineinhalb Jahre nach dem Unwetter vom 28. Juli 2014 wieder in das Bürgerhaus am Idenbrockplatz zurück. Alle Kinderhauserinnen und Kinderhauser sind am Sonntag, 13. Dezember, von 11 bis 16 Uhr eingeladen, die sanierten Räume in Augenschein zu nehmen.

Länger als ursprünglich erwartet musste die Bücherei in ihrem Übergangsquartier im Geschwister-Scholl-Schulzentrum ausharren. Die Trocknung der Räume, die über zwei Meter unter Wasser standen, nahm mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Außerdem musste noch auf die Zusage einer Landesförderung gewartet werden, so dass erst im Juli dieses Jahres mit den Renovierungsarbeiten begonnen werden konnte.

Nun erstrahlt die Bücherei in neuem Glanz. „Und sie ist sogar größer geworden“, freut sich Dietmar Wördenweber, Leiter der Kinderhauser Bücherei. Ein Nebenraum wurde in einen öffentlich zugänglichen Veranstaltungsraum umgewandelt. So bleiben zukünftig bei Besuchen von Kita-Gruppen und Schulklassen, bei Bilderbuchkinos und Vorleseangeboten alle Regale für andere Büchereikunden frei zugänglich. Außerdem haben die Bücher und Medien für Jugendliche in der unteren Ebene nun mehr Platz, ohne dass dies zulasten der Angebote für Kinder geht. Möglich wurde die räumliche Erweiterung durch die Verlegung der Treppe, die vom oberen Geschoss in die untere Ebene führt.

Ein Jahr nach dem Starkregen: Canisiusgraben wird naturnahes Gewässer

Ein Jahr nach dem Starkregen vom 28. Juli 2014 ist viel aufgeräumt und sortiert worden, die meisten Schäden in Münster sind beseitigt. Auch wenn ein „Jahrhundertregen“ nicht so bald wieder erwartet wird, haben sich die Fachleute der Stadtverwaltung im vergangenen Jahr viele Gedanken gemacht und an den besonders betroffenen Stellen in der Stadt mit den Münsteranerinnen und Münsteranern, die leidvoll erfahren mussten, was Wasser anrichten kann, Möglichkeiten zur Verbesserung der allgemeinen Situation in Münster wie auch der individuellen Lage der Anwohner diskutiert.

So hat das Tiefbauamt im vergangenen Jahr rund 700 Grundstückeigentümer vor Ort beraten und Hinweise zum besseren Schutz der Immobilien gegeben. Zudem fanden über die Stadtbezirke verteilt mehrere Informationsabende zur Rückstau- und Überflutungssicherung statt. Zusätzlich wurden die Internetseiten des Tiefbauamtes etwa durch einen Animationsfilm zum Thema ergänzt (www.muenster.de/stadt/tiefbauamt/rueckstau.html).

Unwetterfolgen in Kinderhaus: Tiefbauamt stellt Gutachten vor

In Kinderhaus wütete das Jahrhundert-Unwetter im Juli 2014 besonders schlimm. Der ansonsten beschauliche Igelbach trat über die Ufer und sorgte für massive Überflutungen. Das Gutachten, das die Stadt anschließend zur Bewertung der Entwässerungssysteme und der gesamten hydraulischen Situation in Kinderhaus-West in Auftrag gegeben hatte, liegt jetzt vor. Die Ergebnisse und mögliche Konsequenzen stellen das Tiefbauamt und Vertreter des externen Ingenieurbüros den Anwohnerinnen und Anwohnern und anderen Interessierten bei einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 16. Juni, vor. Beginn ist um 18 Uhr im Geschwister-Scholl-Gymnasium, Von-Humboldt-Straße 14.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

Kinderhaus nach dem Unwetter – Wie geht es weiter?

Der SPD-Ortsverein Kinderhaus-Sprakel und der Ratsherr für Kinderhaus-West, Thomas Kollmann, laden Sie ein, liebe Kinderhauser Bürgerinnen und Bürger, zu einer Informations- und Diskussionveranstaltung mit Fachleuten aus der Verwaltung über die Konsequenzen des Unwetters für Kinderhaus.

Speziell werden wir auf folgende Themen eingehen:

  • Kanalisation und Entwässerung (z.B. Igelbach)
  • Einrichtungen im Stadtteil (Bürgerhaus, Hallenbad, Kitas, Kirchen, Gut Kinderhaus, etc.)
  • Private Haus- und Geschäftsbereiche

Die Veranstaltung findet am 04.12.2014 (ab 19 Uhr) im Markus-Gemeindezentrum-Kinderhaus statt.

Eingereicht von
Thomas Kollmann

200,- Euro für die Bücherei

Heiko Philippski, Karin Idziok, Marc Weßeling (v.l.)

Heiko Philippski, Karin Idziok, Marc Weßeling (v.l.)

Mit ihrem zweiten Flohmarktstand zugunsten der Stadtbücherei Kinderhaus konnten die Initiatoren weitere 200,- € am vergangenen Samstag (15.11.2014) einnehmen. Trotz Regenschauern bauten sie – vor der Stadtbücherei am Alten Steinweg – ihren Flohmarktstand auf. Die Aktion fand bei den Standbesuchern und Mitarbeitern der Stadtbücherei große Zustimmung und das Engagement der Standbetreiber gelobt.

Am darauf folgenden Montag wurden im Buchzentrum Kinderhaus für die 200,- € 13 Bücher für die Bücherei gekauft. Herr Bilke – Inhaber der Bücherhandlung – lobte das Engagement der Initiatoren und bedankte sich mit einer Flasche Sekt bei ihnen. Mit den Einnahmen vom 30.10.2014 kamen so 533,- Euro für neue Bücher zusammen.

Die verbliebenen Sachspenden werden in den nächsten Tagen an soziale Einrichtungen übergeben. Damit lösen die Initiatoren ihr Versprechen ein, nichts wegzuschmeißen.

An dieser Stelle bedanken sich die Initiatoren für die vielen Spenden sowie bei Frau Rache, Leiterin der Stadtbücherei, die den Flohmarktstands genehmigt hatte. Auch bedanke man sich beim Begegnungszentrum Sprickmannstraße e.V., die erneut kostenlos den Vereinsbulli für den Transport zur Verfügung gestellt haben.

Weitere Beiträge zu dieser Aktion:

838 320 Euro für Opfer der Regenkatastrophe

160 Empfänger bekamen Beträge zwischen 500 und 25 000 Euro / Spendenfonds ausgeschöpft

HW_2014_11Münsters Stadtgesellschaft lässt ihre Mitbürger nicht im Regen stehen: 838 324 Euro konnten aus dem Spendenfonds der Unwetterhilfe an 160 Familien und Einzelempfänger ausgezahlt werden. Damit ist der Fonds bis auf 83,34 Euro ausgeschöpft.

Die Vergabe der Hilfen an Geschädigte der Regenkatastrophe vom 28. Juli hat eine kleine Arbeitsgruppe aus Wohlfahrtsverbänden, den Kommunalen Stiftungen sowie dem Sozialamt und Jugendamt der Stadt vorgenommen. 280 Erhebungsbögen wurden verschickt, im Rücklauf gingen 198 Anträge auf Unterstützung ein. Über alle Anträge wurde einvernehmlich nach gemeinsam entwickelten Kriterien entschieden.

Weiterer Flohmarkt zugunsten der Stadtbücherei Kinderhaus

Peter Horstmann, Heiko Philippski, Marc Weßeling und Pascal Powroznik (v.l.)

Peter Horstmann, Heiko Philippski, Marc Weßeling und Pascal Powroznik (v.l.)

Nach dem erfolgreichen Flohmarkt am vergangenen 30.11 wird es am 15.11.2014 einen weiteren Flohmarktstand zugunsten der Stadtbücherei Kinderhaus geben. Diesmal jedoch nicht in Kinderhaus sondern direkt vor der Stadtbücherei in der Innenstadt.

Von 10 bis 15 Uhr werden dort Sachspenden veräußern und von den Einnahmen Bücher für die Bücherei in Kinderhaus gekauft.

Sachspenden werden gern angenommen und können entweder ab 10:00 Uhr am Stand vorbeigebracht oder im Vorfeld von den Organisatoren abgeholt werden. Für die Abholung von Sachspenden wurde eine Hotline geschaltet, die unter 0251 – 579 983 10 zu erreichen ist. Dort bitte Name, Telefonnr. und Art der Sachspende auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder gern auch per E-Mail an flohmarkt [at] wikdh.de. Die Organisatoren werden dann einen Abholungstermin vereinbaren.

333,- Euro für die Bücherei

Peter Horstmann, Heiko Philippski, Marc Weßeling und Pascal Powroznik (v.l.)

Peter Horstmann, Heiko Philippski, Marc Weßeling und Pascal Powroznik (v.l.)

Mit ihrem Flohmarktstand zugunsten der Stadtbücherei Kinderhaus, konnten die Initiatoren 333,- € am vergangenen Freitag (30.10.2014) einnehmen. Im Vorfeld wurde für diesen Flohmarktstand um Sachspenden gebeten (wir berichteten). Die Bürgerinnen und Bürger in Kinderhaus spendeten für den guten Zweck reichlich. Noch bis zum späten Vorabend wurden die Spenden von den Helfern bei den Spendern abgeholt. Während des Verkaufs, brachte man ihnen weitere Sachspenden für den Verkauf.

Das ungewöhnliche war jedoch, dass es keine festen Preise gab sondern jeder Interessierte den Preis selbst bestimmen konnte. Damit wollten die Initiatoren gleich zwei soziale Aspekte mit ihrer Aktion umsetzen. Einmal den Verkauf zugunsten der Bücherei, aber auch das jeder die Möglichkeit bekommt – im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten – wertiges für sich zu erwerben. Jeder konnte soviel geben, wie er es sich leisten konnte. Es gab auch einige, die einfach Geld spendeten. Die Aktion fand bei den Standbesuchern große Zustimmung und das Engagement der Standbetreiber begrüßt.

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