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  • Flüchtlinge

Helfen macht Schule

helfen-macht-schuleVon-Humboldt-Str. 14
48159 Münster

Flüchtlingen auf ihrem beschwerlichen Weg nach Europa zu helfen, während die Europäische Union keine zuträgliche Einigung über den Umgang mit den Migrationsbewegungen findet, haben sich die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Sozialwissenschaften/Wirtschaft und die Klasse des Gemeinsamen Lernens 6a des Geschwister-Scholl-Gymnasiums in einem jahrgangsstufenübergreifenden Unterrichtsprojekt in den Fächern Sozialwissenschaften und Politik seit November 2015 zur Aufgabe gemacht. In einer breit angelegten Spendenaktion sammelten sie mit der Hilfe aller Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums und der Geschwister-Scholl-Realschule nahezu 1000 Säcke Sachspenden und eine Geldsumme über 5000 Euro. Die Spenden wurden nach einer aufwändigen mehrtägigen Packaktion von einem Team aus Lehrer_innen, Mensapersonal sowie der ehrenamtlich agierenden Spedition Rückbau Freitag in das Flüchtlingsdurchgangslager nach Dobova in Slowenien gebracht, wo drei Lehrer_innen Nachtschichten einlegten, um den frierenden und verängstigten Flüchtlingen zu helfen.

AK-Flüchtlinge

Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef
Kristiansandstr. 70
48159 Münster

Plakate und Flyer für Flüchtlingsarbeit schnell gemacht

Plakate und Faltblätter zu Themen der Flüchtlingsarbeit schnell gemacht: Initiativen, Organisationen und Ehrenamtliche aus der Flüchtlingsarbeit können für ihre Öffentlichkeit als Hilfsmittel eine Vorlage nutzen.

Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt hat Passepartouts in den Formaten A4 und A3 mit einem ansprechenden Münster-Rahmendesign geschaffen. Der Text, der in dieser Rahmenvorlage stehen soll, wird am Computer einfach mit einem breiten Rand geschrieben und kann so in den Rahmen eingefügt werden. Füllt man den Papierschacht im Kopiergerät oder Drucker mit dem Passepartout-Papier, lassen sich in kleinerer Auflage ganz einfach Handzettel, kleine Plakate und Flyer ausdrucken.

Spende der Sparkasse Münsterland Ost für Flüchtlingsprojekte des VDIJB e.V.

Bild v. l nach r. : Lothar Wypyrsczyk 1.V. Jörn Rickfelder, Sparkasse Münsterland Ost.

Bild v. l nach r. : Lothar Wypyrsczyk 1.V. Jörn Rickfelder, Sparkasse Münsterland Ost.

Herr Jörn Rickfelder von der Sparkasse Münsterland Ost übergab dem Vorsitzenden des VDIJB e.V. aus Kinderhaus eine Spende über 2000.00 Euro für die technische Ausrüstung des Computerraum, in dem u. a. Computerkurse für Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea, Irak und Syrien im Info Cafe Europa, Grevenerstr. 217 angeboten werden. Die PC Ausrüstung war schon in die Jahre gekommen und die Geldspende ist eine willkommene Hilfe, um z.B. Tastaturen mit Maus, Webcam und Headsets für 8 Arbeitsplätze zu erneuern. Herr Wypyrsczyk bedankte sich im Namen aller Ehrenamtlichen für die großzügige Spende, die eine große Hilfe für die Flüchtlingsbetreuung ist.

Quelle: Marco Brandt, Pressesprecher des VDIJB e.V.

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Fit für das Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit

Sie haben die Veranstaltungsreihe auf die Beine gestellt (v.l.): Saskia Zeh (GGUA), Andrea Reckfort (KI), Indra Bünz (Sozialamt), Andrea Evers (Freiwilligenagentur), Anne Artmeyer (DRK), Hamida Steinhaus (GGUA), Sarah Bange (Caritas) und Nidha Kochukandathil (KI). - Foto: Presseamt Münster.

Sie haben die Veranstaltungsreihe auf die Beine gestellt (v.l.): Saskia Zeh (GGUA), Andrea Reckfort (KI), Indra Bünz (Sozialamt), Andrea Evers (Freiwilligenagentur), Anne Artmeyer (DRK), Hamida Steinhaus (GGUA), Sarah Bange (Caritas) und Nidha Kochukandathil (KI). – Foto: Presseamt Münster.

Fit für das Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit macht ab Januar 2016 eine Reihe mit Workshops und Vorträgen. Dazu sind alle engagierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen (Teilnahme kostenfrei). Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich.

Noch nie gab es in Münster ein so überwältigend großes Engagement wie aktuell für Zuflucht suchende Menschen. Entsprechend hoch war die Nachfrage bei der ersten Auflage der Reihe zur Qualifizierung für das Ehrenamt. Nun stehen weitere 17 Veranstaltungen auf dem Programm.

Wer sich in der Flüchtlingsarbeit engagiert, wird mit vielen Fragen konfrontiert. Auch Missverständnisse bleiben in der Begegnung und dem Miteinander von Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Prägung nicht aus. Und irgendwann stellt jeder sich selbst die Frage nach den Beweggründen, Möglichkeiten und Grenzen seines Einsatzes.

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Flüchtlinge besuchten Ausstellung in der Dominikanerkirche

VDIJB_2015-10-31Im Rahmen der Kursangebote des VDIJB e.V. für Flüchtlinge – „Ohne Bildung keine Integration“ – besuchten die Teilnehmer des Deutschkurses am 31.10.2015 die Ausstellung in der Dominikanerkirche: „Die 3. Welt im 2. Weltkrieg“. Durch die hervorragende Präsentation dieser Ausstellung wurde die Gruppe von Lothar Fend geführt, der den Teilnehmern diese sehr umfangreiche Ausstellung tiefgreifend erklärte. Die Teilnehmer erfuhren von der Ausbeutung der vielen europäischen Kolonialländer in Afrika, durchgeführte Zwangsprostitution von Asiatinnen durch die Japaner, über die amerikanischen Befreier Deutschlands nach der Invasion, deren US-Armee fasst ausschließlich aus afrikanischen Soldaten zusammengesetzt waren, bis hin zum eigentlichen Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bei der Besetzung von Eritrea durch die italienischen Kolonialherren 1935, deren Folgen noch bis zum heutigen Polizeistaat Eritrea zu merken sind. Mit einem chinesischen Essen in der Nachbarschaft, der Besuch des Friedenssaals im historischen Rathaus, Gang über den Wochenmarkt am Domplatz, Besichtigung des Paulus-Dom und seiner Schatzkammer sowie einem äußerst günstigen Pflaumenkuchen mit Kaffe in einem Kaufhaus, wurde der schöne und sonnige Tag beschlossen.

Im Wohnheim Grevener Strasse mit größerem Weitblick zurück, waren sich dann alle einig: Jetzt wissen wir endlich wo Münsters „CITY“ wirklich ist – das ist auf jeden Fall n i c h t der Bahnhof, wie wir immer angenommen hatten!

Eingereicht von: Lothar Wypyrsczyk, VDIJB e.V.

„Flüchtlingsportal“ für ehrenamtliches Engagement

Am Beispiel der "Familie Aziz" erläutert das Faltblatt in einem Comic, wie Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Münster verläuft.

Am Beispiel der „Familie Aziz“ erläutert das Faltblatt in einem Comic, wie Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Münster verläuft.

Wo und wie können die Münsteranerinnen und Münsteraner Flüchtlingen helfen? Wie sieht das Verfahren zur Aufnahme, Unterbringung und Betreuung dieser Menschen in Münster aus? Darüber informieren das neue „Flüchtlingsportal“ www.muenster.de/fuer_fluechtlinge und das soeben erschienene Faltblatt „Vom Flüchtling zum Nachbarn“.

Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist riesig. Viele engagieren sich ehrenamtlich, stellen in der Freizeit ihr Wissen und Können zur Verfügung, packen mit an, helfen mit Geld- und Sachspenden. Es spricht für Münster, dass laufend neue Initiativen und Projekte für Flüchtlinge ins Leben gerufen werden. Sie sind wichtig. Denn Münster wird wie alle Städte in absehbarer Zeit mehr Zuflucht suchende Menschen aufzunehmen haben.

Mittlerweile gibt es so viele Angebote zum Engagement, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Hier schafft das „Flüchtlingsportal“ strukturierte Übersicht. Die Seiten hat der Verein Bürgernetz in Absprache mit dem Sozialamt und dem Presseamt der Stadt aufgebaut und wird sie weiter redaktionell betreuen.

FDP sieht Chancen für Flüchtlinge in Kinderhaus

„Gerade für Flüchtlings-Familien bietet der Stadtteil Kinderhaus gute Voraussetzungen zu einer gelingenden Integration“. Marc Weßeling, FDP-Mitglied in der Bezirksvertretung Münster Nord, trägt wie die gesamte FDP-Ratsfraktion, das Standortkonzept für neue Flüchtlingsunterkünfte mit. Rechtzeitige und transparente Information der Bewohnerinnen und Bewohner in der Nachbarschaft der geplanten neuen Einrichtung im Feuerwehr-Gerätehaus Kinderhaus gehört für den Politiker aber ebenso zu einer gelingenden Integration wie die Gespräche mit den Vereinen und Verbänden des Stadtteils. „Dabei spielt vor allem auch der Sport eine wichtige Rolle“, findet Weßeling und erinnert an den FDP-Antrag, die ausgewiesene Integrations-Kompetenz von Vereinen wie etwa des SC Westfalia Kinderhaus in Betreuungskonzepte mit einzubeziehen.

Pressemitteilung
FDP Münster-Nord

Videotipp: 7 Vorurteile gegen Flüchtlinge!

Heute möchten wir unseren Lesern einen Youtuber empfehlen. Auf der Plattform Youtube betreibt Teilzeitnerd einen erfolgreichen Videokanal. In seinem Format „Wrong Planet“ wirft er, immer donnerstags und sonntags, einen Blick hinter wichtige Dinge, die alltäglich in unserer Welt passieren, allerdings oftmals nicht in unser Bewusstsein gelangen oder von denen sich ein völlig falsches und missverstandenes Bild präsentiert. Von den Alltagsproblemen der Menschen, über tiefe seelische Verletzung bis zu politischen Themen ist alles dabei.

Vergangene Woche (02.10.2014) veröffentlichte er ein Video in dem er mit den Vorurteilen gegen Flüchtlinge aufräumt. Da wir das Video toll und sehenswert halten und daher empfehlen wir es unseren Lesern. Es lohnt sich!

7-Vorurteile-gegen-Fluechtlinge

Neue Kurse und Fahrradwerkstatt für Flüchtlinge

Der VDIJB e.V. startet jetzt wieder mit Anfängerkursen in Deutsch für neue Asylbewerber in seinen Vereinsräumen im Flüchtlingswohnheim an der Grevener Str. 217. Die Kurse finden Montags, Dienstags, Donnerstag und Freitag jeweils von 10 bis 12 Uhr statt. Der Verein bietet zudem für Flüchtlinge die Möglichkeit – in der kleinen Fahrradwerkstatt des Vereins – sich selbst aus alten Fahrrädern verkehrstüchtige Fahrräder zusammenzubauen. Ermöglicht wird dies, da das Jugendamt und das Dezernat für Migration, Gelder für die Kurse und Ersatzteile zur Verfügung gestellt haben; vor allem aber durch Fahrradspenden von Kinderhausern, die ihre alten Fahrräder dem Verein geschenkt haben. Der VDIJB e.V. sucht auch weiterhin Spender. Die Fahrräder werden auch kostenlos abgeholt.

Kontakt: Lothar Wypyrsczyk 0157 – 789 707 26

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