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  • FDP

FDP fordert Mandat zurück

Philipp Nelle (FDP)

Philipp Nelle, Ortsvorsitzende der Freien Demokraten Münster-Nord.

„Wir fordern Marc Weßeling nachdrücklich auf, sein Mandat in der Bezirksvertretung Nord umgehend niederzulegen“, weist der Vorsitzende der FDP Münster-Nord, Philipp Nelle, darauf hin, dass Weßeling als Kandidat auf der FDP-Liste in die BV Nord gewählt worden ist. Weßeling, früher selbst Mitglied der Freien Demokraten, ist unter Mitnahme seines Mandats jetzt in die CDU eingetreten, wo er laut Medienbericht einen Antrag zur Aufnahme in die BV-Fraktion der CDU stellen wird.

„Marc Weßeling hat sein Mandat ausschließlich FDP-Wählern zu verdanken, die eine liberale Handschrift in der Kommunalpolitik sehen wollen“, ergänzt die FDP-Fraktionsvorsitzende Carola Möllemann-Appelhoff. Es sei daher nur recht und billig, von Marc Weßeling zu fordern, dass er seinen Platz wieder für einen Kandidaten der Freien Demokraten freimacht. „Auf diese Weise der CDU zu einem weiteren Sitz in der BV Nord zu verhelfen, der ihr dem Wahlergebnis nach nicht zusteht, ist unter demokratischen Gesichtspunkten schlicht nicht akzeptabel“, bekräftigt Philipp Nelle seine Kritik an Marc Weßeling.

Quelle: FDP-Fraktion im Rat der Stadt Münster

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FDP fordert Moratorium für die Schließung der Uppenbergschule

Manuel Lascasas (FDP)

Manuel Lascasas (FDP)

Ein erstes Ergebnis der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und FDP ist es, den Erhalt der bestehenden Förderschulen, incl. derer, die bereits auslaufen sollen, noch vor der Sommerpause abzusichern. Die FDP-Fraktion im Rat und der Vorsitzende der FDP in Münster, Manuel Lascasas, hatten Ende März 2017 die Ratsentscheidung, die Uppenbergschule in Münster zu schließen, kritisiert.

„Im Hinblick auf die Schwächsten der Gesellschaft hätte ich mehr Mut und nicht den Hinweis auf rechtliche Zwänge erwartet“,

kommentierte Lascasas seinerzeit die Ratsentscheidung vom 22.03.2017. Lascasas heute:

„Durch die Schließung von Förderschulen wird ein mühsam aufgebautes Bildungskapital eliminiert, das man nicht so einfach wiederherstellen kann. Auf Landesebene ist man jetzt zur Vernunft gekommen und das erwarte ich auch von der Stadt Münster.“

FDP kritisiert Schließung der Uppenbergschule

Manuel Lascasas

Manuel Lascasas

„Im Hinblick auf die Schwächsten der Gesellschaft hätte ich mehr Mut und nicht den Hinweis auf rechtliche Zwänge erwartet“, kritisiert der Kreisvorsitzende der FDP Münster Manuel Lascasas die Ratsentscheidung vom letzten Mittwoch, die Förderschule zu schließen.

Der Rat der Stadt Münster hätte durchaus Zeit gewinnen können, indem er durch eine Ablehnung der Schließung die Entscheidung über den Fortbestand der Förderschule der Bezirksregierung Münster zugewiesen hätte. Durch neuerliche Gutachten hätte die Chance auf Erhaltung erhöht und viel Zeit gewonnen werden können. „Vor allem vor dem Hintergrund“, so Lascasas, „dass die Landtagswahl im Mai mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ende der unverantwortlichen Inklusionspolitik der Grünen-Bildungsministerin Löhrmann einleiten wird, hätte das funktionieren können.“

Die Entscheidung sei zur unpassenden Zeit getroffen worden. Lascasas: „Durch die schnelle Schließung von Förderschulen wird ein mühsam aufgebautes Bildungskapital eliminiert, das man, wenn man zur Vernunft gekommen ist, nicht so einfach wiederherstellen kann.“

Quelle:
Freie Demokraten
FDP Kreisverband Münster

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Nachruf der Freien Demokraten Münster auf Felix Söhlke

Felix Söhlke

Felix Söhlke

Der Münsteraner Kommunalpolitiker und Rechtsanwalt und Notar a. D. Felix Söhlke ist am vergangenen Wochenende im Alter von 79 Jahren verstorben. Bereits im Jahr 1963 trat er der FDP Münster bei und galt damit als lokales liberales Urgestein.

In seinem Wohnort Coerde hat sich Felix Söhlke über Jahrzehnte politisch engagiert, sowohl im Vorstand der Freien Demokraten in Münster-Nord als auch in der erweiterten Ratsfraktion, in der er sich in zahlreichen Ausschüssen eingebracht hat. Besondere Freude bereitet ihm die Arbeit in der Bezirksvertretung Nord, der er von 2009 bis 2014 als „Alterspräsident“ angehörte, und in der er sich mit Sachverstand und Leidenschaft engagierte. Mit seinen Anregungen, Ideen und seiner Einsatzbereitschaft hat er dazu beigetragen, vor allem Coerde und Kinderhaus im Alltag lebenswert zu machen.

Moldrickx-Quartier: FDP lobt kleinteilige Struktur

Architekt Dieter Sumbeck, für die FDP politischer Beobachter bei der Jurysitzung, erläuterte die Pläne für die Bebauung des Kinderhauser Moldrickx-Geländes (v.l.) Ratsfrau Carola Möllemann-Appelhoff, Philipp Nelle, dem Vorsitzenden des FDP-Ortsvereins Münster Nord, sowie Felix Söhlke, Beisitzer im Vorstand.

Architekt Dieter Sumbeck, für die FDP politischer Beobachter bei der Jurysitzung, erläuterte die Pläne für die Bebauung des Kinderhauser Moldrickx-Geländes (v.l.) Ratsfrau Carola Möllemann-Appelhoff, Philipp Nelle, dem Vorsitzenden des FDP-Ortsvereins Münster Nord, sowie Felix Söhlke, Beisitzer im Vorstand.

Das Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs für das Gelände der Gärtnerei Moldrickx in Kinderhaus ließen sich vor Ort jetzt Vertreter des FDP-Ortsvereins Münster Nord durch Architekt Dieter Sumbeck erläutern, der für die Freien Demokraten politischer Beobachter beim Preisgericht gewesen war. „stadtraum“ heißt die Architektengruppe aus Düsseldorf, der der erste Platz zuerkannt worden war – „vielfältiger Stadtraum wird nach ihrem Entwurf hier auch entstehen“, so lobte Sumbeck den Plan, der 240 Wohneinheiten auf dem rund 37.000 Quadratmeter großen Gelände der Gärtnerei vorsieht. Die Familie Moldrickx gibt zum kommenden Jahr den Betrieb auf und die Stadt kann das Grundstück dann zur Wohnbebauung nutzen.

„Mitten im Kinderhauser Zentrum wird dann in zwei Bauabschnitten ein neues Quartier entstehen, das die Jury als ,Glücksfall für den Stadtteil‘ bezeichnet hat“, berichtete Sumbeck Philipp Nelle, dem Vorsitzenden des FDP-Ortsvereins Nord, sowie dem Beisitzer im Vorstand, Felix Söhlke. Auch die Fraktionsvorsitzende der FDP im Stadtrat, Carola Möllemann-Appelhoff, nutzte die Gelegenheit, sich am Modell sowie am Plan über die Struktur und die Einbindung der geplanten Bebauung in den Kontext der bestehenden Nachbarschaft zu informieren. „Die grüne Mitte, die Einbeziehung einer KiTa in das neue Baugebiet und nicht zuletzt die trotz der erfreulich hohen Zahl von neuen Wohnungen kleinteilige Struktur machen den Entwurf sympathisch“, so Möllemann-Appelhoff. Kritisch sahen die Politiker allerdings die Tatsache, dass es nur eine Hauptzuwegung in das neue Quartier geben soll.

Quelle: FDP-Münster Nord

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FDP

Münster-Nord

Philipp Nelle
Geringhoffstr. 48
48163 Münster

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FDP fordert Mandat in der Bezirksvertretung Nord zurück

Jörg Berens, Kreisvorsitzende der Freien Demokraten Münster.

Jörg Berens

„Es ist ein Gebot der Fairness und des Anstands den Parteimitgliedern wie auch den Wählern gegenüber, dass Marc Weßeling sein Mandat in der Bezirksvertretung Nord der FDP Münster zur Verfügung stellt“, erklärt der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten Münster, Jörg Berens, zu dem am 29. Juni 2016 erfolgten Parteiaustritt des bisherigen FDP-Mitglieds Marc Weßeling.

„Ich danke Marc Weßeling für die geleistete Arbeit und bedauere sehr, dass er die FDP verlassen hat“, sagt Carola Möllemann-Appelhoff, Vorsitzende der FDP- Fraktion im Rat der Stadt Münster. Weßeling habe überaus engagiert die liberale Kommunalpolitik in Münsters Norden mitgestaltet. Berens und Möllemann-Appelhoff sind sich aber über die nun zu ziehenden Konsequenzen einig: „Die Wählerinnen und Wähler in der Bezirksvertretung Nord haben bei der Kommunalwahl 2014 ihre Stimme für die Freien Demokraten und nicht für Personen abgegeben. Insofern fordern wir Marc Weßeling auf, auch vom BV- Mandat zurückzutreten, um damit Platz zu machen für einen Vertreter der Freien Demokraten. Denn nur so kann dem Wählerwillen entsprochen werden.“

FDP zukünftig nicht mehr in der Bezirksvertretung Nord

Marc Weßeling

Marc Weßeling

Marc Weßeling, der 2014 über die Liste der FDP in die Bezirksvertretung Nord gewählt wurde, ist seit Mittwoch nicht mehr Mitglied der FDP. Unsere Fragen zu seinem Parteiaustritt und einen eventuellen Parteiwechsel beantwortete Weßeling mit:

[…] die Gründe sind inhaltliche Differenzen mit der Kreispartei und ich habe momentan nicht die Absicht in eine andere Partei einzutreten. Mehr gibt es aktuell von meiner Seite dazu nicht zu sagen.

Sein Mandat in der Bezirksvertretung Nord will er künftig als Parteiloser wahrnehmen. Sollte Marc Weßeling sein Mandat niederlegen, so würde die Liste der FDP greifen und Philipp Nelle sein Nachfolger werden. Dann wäre die FDP wieder in der Bezirksvertretung Nord.

Weitere Beiträge zum Thema

Kindertagesbetreuung: FDP kommentiert Zahlen für den Bezirk Nord

Versorgungsquoten im Bezirk steigen leicht

Marc Weßeling

Marc Weßeling

„Bedarfsgerecht, wie es Eltern und Kindern zu wünschen wäre, ist die KiTa-Situation in Coerde, Kinderhaus und Sprakel noch nicht, aber die Statistik im neuen Verwaltungsbericht zur Kindertagesbetreuung zeigt eine positive Tendenz“. Marc Weßeling, für die FDP in der Bezirksvertretung Münster Nord, hat sich mit den fortgeschriebenen Zahlen und Fakten zur Lage in Münsters Norden befasst. „Trotz des Zuwachses an Plätzen ist offenkundig, dass wir die Versorgungsquote von 2014/15 (45,7 Prozent) auch in diesem Jahr bei den unter Dreijährigen noch nicht wieder erreicht haben“.

Der einzige „Ausreißer“ bei den ansonsten steigenden Versorgungsquoten sowohl für die Kinder unter drei Jahren als auch für die älteren zeigt sich in Sprakel. „Hier ist durch den Zuwachs an jüngeren Kindern die u3-Versorgungsquote von 100 Prozent im laufenden Kindergartenjahr auf aktuell 89,1 Prozent gesunken“. Dagegen wuchs dort die Quote bei den ü3-Kindern von 149,5 auf jetzt 152,2 Prozent an. „Etwa ab 2018 soll für Sprakel eine weitere KiTa geplant werden“, so Weßeling zur mittelfristigen Versorgungslage im wachsenden Stadtteil.

JuLis setzen Engagement in den Stadtteilen fort

Christopher Schaffel Junge Liberale Münster Vorsitzender

Christopher Schaffel -Junge Liberale Münster (Vorsitzender)

Die Jungen Liberalen (JuLis) Münster konnten auf den diesjährigen Ortsparteitagen der FDP Münster wieder zahlreiche Vorstandsämter besetzen und die gute Zusammenarbeit mit der Partei in den Münsteraner Stadtteilen vertiefen.

Im Ortsverband Münster-Nord wurde Philipp Nelle zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt und freut sich auf seine Aufgabe: „Ich schätze mich glücklich, mit einem starken Ortsvorstand zusammenarbeiten zu können. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam die Bürger von Kinderhaus, Coerde und Sprakel für liberale Politik begeistern können.“

Christopher Schaffel, der das Amt des Kreisvorsitzenden der JuLis Münster vor knapp einem Jahr von Robin Tiemeier übernommen hatte, folgte ihm durch die erfolgreiche Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden im Ortsverband Münster-Süd nun auch auf diesen Posten. „Genauso bunt gemischt wie unser Stadtbezirk ist auch unser neuer Ortsvorstand. Gemeinsam wollen wir uns für die Belange der Menschen vor Ort einsetzen“, so der frisch Gewählte.

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Marc Weßeling (FDP): Bedarf für KiTa-Plätze bleibt hoch

Marc Weßeling

Marc Weßeling

„Blickt man auf die Gesamtzahlen, dann könnte man auf den ersten Blick mit dem Ergebnis im KiTa-Betreuungsbericht für den Bezirk Nord zufrieden sein“, bleibt für Marc Weßeling, FDP-Mitglied in der Bezirksvertretung Nord, dennoch ein „Aber“. Gerade in Kinderhaus, so hat er festgestellt, sei die Versorgungsquote bei den u3-Kindern von 40,1 Prozent in 2014 auf aktuell 35,7 Prozent abgesunken. „Und auch bei den Kindern zwischen drei und sechs Jahren ist die Quote um gut fünf Prozentpunkte auf nun 104,8 Prozent (109,7 % in 2014) gefallen“.

Bei den Jüngsten liegt neben Kinderhaus auch Coerde mit seinen 40 Prozent (40,2 Prozent in 2014) unter dem städtischen Schnitt von 44,4 Prozent. Der Ortsteil Sprakel allerdings bietet mit dem 100-Prozent-Angebot für unter Dreijährige und 149,5 Prozent Versorgung für die ü3-Kinder einen erfreulichen Lichtblick.

Besuch von OB-Kandidat Hein Götting in Kinderhaus zum Kaffeeklatsch

OB-Kandidat Hein Götting (FDP)Zum „Kaffeeklatsch“ hatte der FDP-Ortsverband Münster-Nord den liberalen Oberbürgermeister-Kandidaten Hein Götting ins Bürgerhaus Kinderhaus eingeladen, um mit Menschen aus dem Stadtbezirk ins Gespräch zu kommen. Allerdings ging es nicht um Klatsch, sondern um handfeste Fragen der Bürgerinnen und Bürger an den Politiker. Bei Kaffee und Kuchen tauschte man sich über lokale Probleme aus, aber auch die großen Themen der Stadt-Zukunft wie Wohnen oder Integration von Flüchtlingen wurden diskutiert. „Besonders gefreut hat mich, wie viele Menschen Hinweise erfragten, wie und wo sie die Zuziehenden unterstützten könnten“, sagte Hein Götting nach dem gelungenen Vormittag im Bürgerhaus Kinderhaus, bei dem auch Bezirksvertreter Marc Weßeling zum Gespräch bereit stand.

Foto & Quelle: FDP-Ortsverband Münster-Nord

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