Wir in Kinderhaus!

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„110“ im Display – Betrüger missbrauchen Notruf der Polizei

Unbekannte riefen Montagabend (15.5.) zwischen 21 und 22 Uhr in mindestens neun Fällen potentielle Opfer im Stadtgebiet an und gaben sich als Polizisten aus. Im Display der Angerufenen waren dabei die jeweilige Vorwahl und der Zusatz „110“ zu sehen.

Die Täter, die oftmals aus dem Ausland anrufen, versuchten ihrem Gegenüber Angst zu machen. Sie täuschten vor, dass die Angerufenen in naher Zukunft Opfer einer Straftat werden sollen. Dabei nutzten die Gauner die späten Abendstunden um Druck aufzubauen und fragten gezielt nach Sparbüchern und Wertsachen.

Alle Angerufenen reagierten richtig, beendeten sofort die Gespräche und verständigten anschließend die Polizei. Daher gelang es den Tätern nicht Beute zu machen.

Die Polizei weist darauf hin, dass Beamte niemals per Telefon mit dem Rufnummernzusatz „110“ an Bürger herantreten.

Quelle: Polizei Münster

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„Der Schatz im Silbersee“ – Wuddi fährt zu den Karl-May-Festspielen

Am Donnerstag, 9. Juli, fährt das Wuddi im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien für einen ganzen Tag zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe. Neben der spannenden Inszenierung von „Der Schatz im Silbersee“ gibt es eine Stuntshow, einen Westernzug und Bühnenshows. Die Verpflegung für den Tag muss selbst mitgebracht werden zu sehen. Die Kosten betragen 27 Euro für Teilnehmer von 6 bis 15 Jahren sowie 32 Euro für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene. Kinder unter 6 Jahren können nur in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren. Einkommensschwache Familien können eine finanzielle Unterstützung erhalten. Die Abfahrt (8.30 Uhr) und Ankunft (19.30 Uhr) ist an der Bushaltestelle Schulzentrum Kinderhaus, Kristiansandstraße. Infos unter 4 92-58 10 oder auf der Homepage/Ferienprogramm Kinder Wuddi. Die Anmeldung ist auch per Mail möglich: wuddi@stadt-muenster.de

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

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„Flüchtlingsportal“ für ehrenamtliches Engagement

Am Beispiel der "Familie Aziz" erläutert das Faltblatt in einem Comic, wie Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Münster verläuft.

Am Beispiel der „Familie Aziz“ erläutert das Faltblatt in einem Comic, wie Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Münster verläuft.

Wo und wie können die Münsteranerinnen und Münsteraner Flüchtlingen helfen? Wie sieht das Verfahren zur Aufnahme, Unterbringung und Betreuung dieser Menschen in Münster aus? Darüber informieren das neue „Flüchtlingsportal“ www.muenster.de/fuer_fluechtlinge und das soeben erschienene Faltblatt „Vom Flüchtling zum Nachbarn“.

Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist riesig. Viele engagieren sich ehrenamtlich, stellen in der Freizeit ihr Wissen und Können zur Verfügung, packen mit an, helfen mit Geld- und Sachspenden. Es spricht für Münster, dass laufend neue Initiativen und Projekte für Flüchtlinge ins Leben gerufen werden. Sie sind wichtig. Denn Münster wird wie alle Städte in absehbarer Zeit mehr Zuflucht suchende Menschen aufzunehmen haben.

Mittlerweile gibt es so viele Angebote zum Engagement, dass es schwierig ist, den Überblick zu behalten. Hier schafft das „Flüchtlingsportal“ strukturierte Übersicht. Die Seiten hat der Verein Bürgernetz in Absprache mit dem Sozialamt und dem Presseamt der Stadt aufgebaut und wird sie weiter redaktionell betreuen.

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„Kinderhaus macht’s“: 1/3 der Standplätze bereits vergeben

Parallel zum Maifest (30.04.2016) auf dem Idenbrockplatz veranstaltet „Mach mit, Münster!“ die Messe „Kinderhaus macht´s“ für alle Vereine, Initiativen und Projekte, die sich in Kinderhaus engagieren (WiK berichtete). Bereits Wochen vor Anmeldeschluss (04.04.2016) sind 1/3 der Standplätze bereits vergeben. Wer also noch einen der begehrten Top-Plätze haben möchte, sollte sich schnell unter http://www.mach-mit-muenster.de/anmeldung/ anmelden. Jedem teilnehmenden Verein/Initiative/Projekt wird ein markierter Messeplatz mit einer Stellwand (120 x 150cm) und einem Tisch (80x180cm) zur Verfügung gestellt.

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„Open Data Day“ im Forum der VHS Münster

Am Samstag, den 4. März 2017 treffen sich weltweit Bürger und Bürgerinnen, um sich zum Thema Offene Daten weiterzubilden oder für ihre Kommune neue Anwendungen mit Offenen Daten zu entwickeln.

Auch in Münster sind wir dabei.

Dieses Jahr legen wir den Fokus auf das Thema „Bürgerbeteiligung“. Wir wollen den Samstag in lockerer Atmosphäre mit Vorträgen rund um die Themen Open Data / Open Government / Citizen Science und Bürgerbeteiligung verbringen. Wir laden BürgerInnen, Open-Data-Interessierte, StadtentwicklerInnen, JournalistInnen und AktivistInnen herzlich ein, sich zu beteiligen!

Wir bieten von 10:00-16:00 Uhr verschiedene Vorträge zum Thema „Bürgerbeteiligung“ an:

Vormittagsprogramm:

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„Sauberes Münster 2017“: Schon über 4500 Teilnehmende

Breits zum 13. Mal rufen die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) zur Aktion „Sauberes Münster“ auf. Der jährliche Frühjahrsputz findet diesmal vom 31. März bis zum 6. April statt. Die erste Anmeldewelle rollt bereits und schon jetzt haben sich über 4500 Teilnehmende bereit erklärt, Grünflächen, Spielplätze, Schulhöfe und andere öffentliche Plätze zu reinigen. Wer noch mitmachen möchte, kann sich telefonisch bei AWM-Projektleiterin Tina Mai unter Tel. 02 51/60 52 55 oder online unter www.awm.muenster.de anmelden. Anmeldeschluss ist der 24. Februar.

„Im letzten Jahr waren wieder über 11 000 fleißige Sammlerinnen und Sammler dabei“, freut sich Tina Mai. Über 39 Tonnen Abfall wurden zusammen getragen. Von Anfang an beteiligen sich die Sportschützen Hiltrup an bei der stadtweiten Aktion. „Wir waren bereits 2001 in Hiltrup aktiv. Manfred Krutwage hat damals vereinsintern die Aktion ins Leben gerufen“, erinnert sich Vorsitzender Michael Thier. Seitdem sind viele Vereine, Gruppen, Kitas und Schulen in Hiltrup dem guten Beispiel gefolgt. Anlass zu der Aktion waren zunehmende Verschmutzungen in unmittelbarer Umgebung der Stadthalle und des Schwimmbads.

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„Schimmelnetzwerk Münster“: Experten helfen seit fünf Jahren

Hohe Qualitätsstandards für Sanierungen vereinbart / Viele Beratungen nach dem Unwetter im vergangenen Jahr

Foto: Stadt Münster

Foto: Stadt Münster

Vor fünf Jahren schlossen sich Fachleute aus unterschiedlichen Institutionen im „Schimmelnetzwerk Münster“ zusammen, um die Schimmelpilzberatung und die Sanierung von Wohnräumen zu verbessern. Seither bieten sie individuelle Beratungsgespräche, Vorträge und umfassende Informationen im Internet an. Viele Mieter und Hauseigentümer nutzen die Angebote, die in Zusammenarbeit mit der Umweltberatung der Stadt Münster erstellt werden. Dabei können sie sich auf die hohen Qualitätsstandards verlassen, die das Netzwerk vereinbart hat. Rund 1250 Bürgerinnen und Bürger kamen in den vergangenen fünf Jahren zu den Vorträgen, mehr als 700 in die Einzelberatungen. Neben der Stadt Münster gehören auch Mietervereine, Sachverständige, Labore, Sanierer, Ärzte, die Handwerkskammer Münster und die Verbraucherzentrale NRW zum Schimmelnetzwerk.

Besonders nach dem Unwetter, das im Juli 2014 den Münsteranerinnen und Münsteranern zu schaffen machte, war der Rat der Fachleute gefragt. Nasse Keller, feuchte Decken und Wände hatten oftmals den Befall mit Schimmelpilzen zur Folge. Noch Monate nach dem Starkregen drohte auf noch immer feuchten Oberflächen und an durchfeuchteten Baumaterialien und Wänden das Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien. Nicht immer reichte eine schnelle Bautrocknung aus, häufig waren effektivere Maßnahmen erforderlich, um großflächiges Pilzwachstum zu verhindern. Denn Schimmelpilze können lange Zeit unbemerkt im Verborgenen wachsen, zum Beispiel in der Dämmschicht unter dem Estrich, unter Holzdecken oder hinter vorgesetzten Wänden. Mitglieder des Schimmelnetzwerks informierten in zahlreichen Sprechstunden in der städtischen Umweltberatung über unterschiedliche Trocknungsverfahren und empfahlen auf die jeweilige Situation zugeschnittene Sanierungsmaßnahmen.

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„Trialog“ zu Münsters Haushalt

bhh2012-da-mach-ich-mitBürgerschaft, Politik und Stadtverwaltung treffen sich am Mittwoch, 26. Oktober, um 18 Uhr erstmals zu einem „Trialog“ über den städtischen Haushalt. Alle Interessierten sind dazu in die Rüstkammer des Rathauses eingeladen (Eingang Stadtweinhaus).

Was bedeutet es für den Haushalt, wenn die Stadt in den kommenden vier Jahren eine halbe Milliarde Euro investieren muss? Wie kommt das Defizit im Haushaltsplanentwurf zustande? Welche Schwerpunkte möchten die Ratsfraktionen in den Beratungen zum städtischen Haushalt setzen? Was sind die großen Ausgabenpositionen, wo gibt es Sparpotenziale? Solche Fragen werden im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen.

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„Willkommenskultur“ als Herausforderung

Am Montag, 26. Oktober, lädt die Stadt gemeinsam mit Vereinen und Organisationen von Migranten zum „Tag der Migranten/-innen-Selbstorganisationen“ ein. Von 16 bis 20 Uhr stehen im Saal des Stadthauses 2 am Ludgeriplatz Referate, Workshops und Diskussionen auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht das Thema „Willkommenskultur – Vielfalt als Herausforderung“. Auf der Liste der Referentinnen und Referenten stehen unter anderem Kenan Kolat, Cristian Opris und Shabena Aissa.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

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„Wohnraum für alle“ auch für Menschen mit Beeinträchtigungen

Der Grundsatz „Wohnraum für alle“ gilt in Münster auch für Menschen mit psychischen oder Suchterkrankungen und für Menschen mit geistiger Behinderung. Sie dürfen wegen der großen Nachfrage nach preisgünstigen Wohnungen nicht zu Verlierern am Wohnungsmarkt werden. Darin sind sich Politik und Stadtverwaltung, Wohnungswirtschaft, Betreuungsvereine und Leistungsanbieter für Menschen mit Beeinträchtigungen einig.

Das Konzept der Sozialgerechten Bodennutzung bietet die Voraussetzung, dass Wohnungsunternehmen gerade auch für diese Menschen angemessenen Wohnraum schaffen können, wurde bei einer Fachtagung mit etwa hundert Teilnehmern in der Rüstkammer des Rathauses deutlich. Das vom Rat beschlossene Konzept legt die Vergabe von städtischem Bauland nach sozialen Kriterien fest. Grundstücke werden danach nicht mehr zum Höchstgebot, sondern konzeptorientiert und zum Verkehrswert veräußert.

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“Kunst|am|Rand” – Eröffnung der Ausstellung am 5. Juni 2016

kinderhaus_kunst_am_randMit dem über den Stadtteil Kinderhaus hinaus bekannten Kunstprojekt “Kunst-trifft-Kohl” wurden seit 2005 Skulpturen und Installationen in Gärten von Münster-Kinderhaus und später auch in den umliegenden Kreisen und dem Euregio-Raum präsentiert. Nach einer dreijährigen Pause konzentrieren sich die Ausstellungsmacher unter dem Titel “Kunst|am|Rand” mit einem erweiterten biennalen Kunstfestival wieder ganz auf den Stadtteil im Norden Münsters.

Auch 2016 verspricht die Ausstellung sich wieder durch heterogene künstlerische Positionen auszuzeichnen. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf dem Thema „Kunst und Alter“. Eine Auswahl der knapp 140 Künstlerinnen und Künstlern der letzten 10 Jahre, darunter die Träger der Kinderhauser Skulpturenpreise, wurden zur Teilnahme einladen. Weitere künstlerische Beiträge, die sich möglichst partizipativ, ortsspezifisch, konzeptionell oder mit klassischen Medien dem Thema annähern, werden die Ausstellung ergänzen.
Insgesamt 51 Künstler aus Münster, der Region, Deutschland, Österreich und den Niederlanden haben inzwischen ihre Teilnahme zugesagt und werden ihre Arbeiten an drei Standorten im Stadtteil präsentieren: dem Altenwohnheim Haus Wilkinghege, der Gärtnerei Moldrickx und der Kleingartenanlage Münsterblick.

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„CommUNIcate“-Studierende begegnen jungen Geflüchteten

Das Projekt „CommUNicate“ führt angehende Betriebswirtschaftler und zugewanderte junge Erwachsene auf Augenhöhe zusammen.

Das Projekt „CommUNicate“ führt angehende Betriebswirtschaftler und zugewanderte junge Erwachsene auf Augenhöhe zusammen.

Ein vielversprechendes Projekt haben die Stadt Münster und der Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung der Universität auf die Beine gestellt. Am Ende sollen die Beteiligten gelernt haben, die Idee des menschlichen Miteinanders von Studierenden und jungen Geflüchteten weiterzutragen.

Unter dem Dach des interkulturellen Sprachprogramms „CommUNIcate“ begegnen sich in Kooperation mit dem Amt für Schule und Weiterbildung angehende Betriebswirtschaftler und zugewanderte junge Erwachsene in zwangloser Runde. Abseits der Sprachkurse im Projekt „angekommen in deiner Stadt Münster“ lernen sie sich näher kennen und sammeln neue Erfahrungen. Zwei Fliegen werden so mit einer Klappe geschlagen. Leistungsstarke Studierende bekommen im Rahmen des Förderprogramms „Accounting Talent“ die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Den Geflüchteten bietet die Begegnung auf Augenhöhe die so oft vermisste Möglichkeit, Kontakte zu Deutschen zu knüpfen. Neben der Gelegenheit, bisherige Sprachkenntnisse einzubringen und zu vertiefen, können sie das Leben in ihrer neuen Heimat außerhalb der Sprachenschulen erkunden. Die Studierenden wiederum begegnen interessanten Menschen und erweitern ihren Horizont.

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