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  • Jugendamt rät zur Vorsicht vor „Beraterin“

Das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien rät jungen Familien zur Vorsicht bei Beratungsangeboten an der Haustür durch eine Besucherin, die den Eindruck erweckt, sie käme im Auftrag des Amtes. Verschiedene Eltern haben das Präventionsteam Familienbesuche des Jugendamtes darüber informiert, unmittelbar nach der Geburt des Kindes habe die „Beraterin“ vor der Tür gestanden. Sie habe angeboten, über Eltern- und Kindergeld zu informieren und einen Vorschlag zur Anlage des Geldes zu machen. Das Präventionsteam des Jugendamtes meldet sich immer schriftlich an und kann sich durch einen Dienstausweis legitimieren. Es kommt etwa acht bis zwölf Wochen nach der Geburt und bringt Elternbriefe und Infos für die junge Familie sowie ein kleines Geschenk für ihr Neugeborenes mit.

Quelle: Presse- und Informationsamt Stadt Münster

 
Von Gast am 21.08.2018
Permalink: https://www.muenster-nord.de/?p=530
Kategorien: Aktuelles
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